©  Text: Iven Fritsche, Hamburg; Bilder: VG Bild Kunst, Bonn                   Kontakt 

 

Herr Müller

aus Hannover

von Iven Fritsche

 

Herr Müller aus Hannover

Vorbemerkung

Wer sich moderner Kommunikationsmethoden bedient und eine Emailadresse besitzt, kennt das Problem unerwünschter Post. Meistens handelt es sich dabei um Werbe- und andere Spammails, die einen in der Regel nicht mehr groß vom Hocker reißen: Man liest sie und langweilt sich, eher noch löscht man sie ungelesen und ist erst dann so richtig genervt, wenn die unerwünschte Post Überhand nimmt und einem das Postfach verstopft.

Als Satiriker kann man sogar eine gewisse Freude daran entwickeln, wenn man sich z.B. an der hundertachtundsiebzigsten Methode zur Penisverlängerung ausrechnet, wie viel Meter man zusammen hätte, hätte man sich wenigstens jeder zehnten der angepriesenen Methoden bedient ...

Ab Ende Juli / Anfang August 2004 bekam ich Emails eines mir unbekannten Herrn Müller aus Hannover, was mich erst einmal nicht weiter verwunderte, denn als Autor bekomme ich gelegentlich Post mir unbekannter Menschen. Die interessiert mich ja auch, weshalb ich bei Veröffentlichungen auch gern meine Email-Adresse als Autorennennung verwende. Selbstverständlich erhalte ich so auch immer wieder mal Post, die mich dann doch nicht interessiert! Nicht weiter schlimm, das wird gelöscht und hat sich erledigt. Die Post von Herrn Müller unterschied sich allerdings ganz erheblich von allem, was ich bislang erhalten hatte. Sie richtete sich auch gar nicht an mich als Autor, sondern offenkundig lediglich an mich als einen Menschen, der eine Email-Adresse besitzt und dem man ungefragt Zeug schicken kann.

Herrn Müllers Post war (und ist) von so extrem judenverachtendem Inhalt, daß sie mich anfänglich regelrecht auf die Palme brachte. Jeweils bis zu zwanzig Seiten lang, mit judenfeindlichen Inhalten bösartigster Natur, in geistlosen Gedankensprüngen an den Haaren herbeigezogen und auf x-beliebige Themen gestülpt, um zu immer denselben Schlüssen zu gelangen, irgendwo zwischen: „Geheimbünde von Juden treiben auf der Welt ihr alles beherrschende Unwesen" und: „Nur ein toter Jude, ist ein guter Jude".

Nur die ersten dieser Emails las ich (bzw. überflog ich sie lediglich, denn so genau wollte ich von den darin verlautbarten Ungeheuerlichkeiten gar nicht wissen), weiterhin eingehende Emails löschte ich ungelesen. Ich ließ Herrn Müller mehrfach wissen, daß er mich mit seinen antisemitischen Gedankengängen gefälligst verschonen soll. Herr Müller ignorierte das und schickte eifrig weiter Post.

Schließlich besuchte ich Herrn Müllers homepage (auf welche er in jeder seiner Emails hinweist), obwohl ich bereits mit seiner ersten Email beschlossen hatte, daß mich das ganz bestimmt nicht interessiert.

Von Interesse ist seine homepage tatsächlich nicht, allerdings hat sie es in sich.

Ich schrieb Anfang August eine satirische Besprechung darüber und bot sie der „Jungle World" zur Veröffentlichung an (die einzige Zeitung, die meine Satiren überhaupt gelegentlich bringt), bekam von dort aber nicht einmal Antwort auf mein Angebot. Ich fand den Text zu schade, um ihn in der Schublade verschwinden zu lassen und plazierte ihn einige Wochen später auf der Eröffnungsseite meiner homepage. Was sich daraus entwickelte, dokumentiere ich hier ...

 

Herr Müller aus Hannover

 

Für alle Freunde des gehobenen Sockenschusses und unverfälschter Psychiatrie empfehle ich einen Besuch der homepage von Herrn Müller aus Hannover auf www.alexis-mueller.de.

Aber Vorsicht: Ihr Besuch ist mit sofortiger Beobachtung durch den Israelischen Geheimdienst, ständiger Verfolgung, Psychoterror, Einbrüchen in Ihre Wohnung, Hausdurchsuchungen, Körperverletzungen und Mordanschlägen gegen Sie verbunden. Und niemand hilft Ihnen! Jedenfalls niemand, der helfen könnte. Sie sind auf sich allein gestellt, auf sich und Ihresgleichen.

Daß Sie das alles in den kommenden Jahrzehnten einigermaßen unbeschadet überstehen, sogar sämtliche Mordversuche scheitern, liegt irgendwie an der Schlampigkeit der Behörden. Die vernichten nämlich ständig Akten gegen Sie, die es nicht gibt.

Und das ist gut so, denn sonst hätten Sie nichts zu tun. Sie könnten dann die nicht vorhandenen Akten nicht selbst erzeugen, indem Sie unermüdlich zigtausende Briefe in alle Himmels- und Glaubensrichtungen verfassen. Und Sie bekämen niemals n Stuhlbein übern Kopf.

Verzeihung, aber wenn Sie das schon verwirrt, dann können Sie Herrn Müller gleich vergessen. Herr Müller ist nämlich echt, aber nicht ganz dicht. Bei Herrn Müller hat es vor einigen Jahrzehnten damit angefangen, daß er vom Geheimdienst beobachtet wurde. Erst zu DDR-Zeiten, dann zu Jetzt-Zeiten. Und auch schon in Demnächst-Zeiten, denn, wie Herr Müller ganz sicher weiß, gibt es die BRD in Wahrheit, eigentlich, genau genommen, nicht. Da stört ein Typ wie Herr Müller natürlich. Leute mit Durchblick sind ja gar nicht beliebt. Die Geheimdienstaktivitäten gegen Herrn Müller eskalierten und eskalieren. Irgendwann mochte Herr Müller das alles nicht mehr ertragen. Da hat Herr Müller sich beschwert. Und Akteneinsicht verlangt. Und tut es bis heute. Er beschwert sich überall: Bei Politikern, Landtagen, Staatsanwälten, Polizeibehörden, Gerichten und bei mir. Jawohl, bei mir! Herr Müller beschwert sich bei mir höchstpersönlich! Das ehrt mich. Wenn ein Einschreiben an Gregor Gysi auf ominöse Weise verschwindet, das Bundesverfassungsgericht nichts ausrichten kann und selbst die Blumenfrau nicht weiter weiß, dann ist man bei mir immer an der richtigen Stelle. 

Ich hab mich auch sofort Herrn Müllers Problemen angenommen. So befindet sich in Herrn Müllers Hand ein reiskorngroßes Implantat, bei dem Herr Müller auch nicht so genau weiß, warum: überwacht es ihn oder ist es mit Viren gefüllt, die im Bedarfsfall die Hülle durchdringen und ihn fertigmachen? Jedenfalls hat Herr Müller eine Röntgenaufnahme, die alles beweist. Herr Müller hat sogar ein Foto seiner Knie gemacht. Beweist auch irgendwas.

Sage und schreibe zwei Jahre lang wurden in Herrn Müllers Wohnung Klopfgeräusche verursacht. Jawohl. Schlimm war das. Nein, O-Töne hat Herr Müller davon keine, leider. Die sind aber auch gar nicht nötig. Wenn man sich einige Stunden durch das abstruse Kompendium seiner homepage gekopfschmerzt hat, da braucht man nur noch zwei und zwei zusammenzählen. Geheimdienst, Klopfgeräusche, Implantate, keine Akten nie nicht nirgendwo, also überall – kein Zweifel: Der Zentralrat der Juden ist an allem Schuld! Es gibt gar keine andere Erklärung. Und das beweist nicht nur Herr Müller lückenlos, etwa mit dem Röntgenfoto und seinen Knien, das beweisen auch Blitzableiter. Wie ich herausgefunden habe, sind Blitzableiter nämlich in Wahrheit Sendemasten, über die alles aus den Häusern sofort nach Israel gefunkt wird. Das kann ich beweisen. Ich habe acht Fotos von Blitzableitern gemacht, in denen nichts einschlägt. Hat überhaupt je irgendwer einen Blitz in einen Blitzableiter einschlagen sehen?! Und wenn schon – so ein Zufall sagt gar nichts!

Im Großen und Ganzen verläuft Herrn Müllers Leben im Sande. Gleichgültig, an wen er sich weshalb auch immer wendet, gleichgültig, wen er weswegen auch immer anzeigt, seine Ansinnen werden zurückgewiesen, die Verfahren eingestellt, Ermittlungen gar nicht erst eingeleitet oder durch mächtige Instanzen vereitelt. So ist Herr Müller tagein tagaus damit beschäftigt, gegen einen irrsinnigen Verrat zu kämpfen. Und so verfaßt Herr Müller eifrig seitenlange Briefe und verklagt Leute, die ihm nicht antworten, die Akten vernichten, die seiner Sache nicht hilfreich sind.

Ich bin dann wohl der Nächste. Ich bin ja auch vom Israelischen Geheimdienst. Noch heute laß ich mich beschneiden. In Wahrheit bin ich nämlich sogar an der Regierung. Oder ich will an die Regierung. Wenn ich drüber nachdenke, bin ich, glaube ich, Frau Merkel, ich weiß das nur noch nicht. Und daß ich das nicht weiß, ist der beste Beweis genau dafür. Eine vollkommenere Tarnung kann es gar nicht geben, als selbst nicht zu wissen, wer man ist. Deshalb gehe ich auch nicht so oft zum Frisör. Ich will nicht erkannt werden!

 

Email von Herrn Müller, 2. September 2004 00:08:40 

Ich bin dankbar über jeden Zionisten der sich kurz vor dem Fall der sogenannten BRD outet.Da sie dies ja alles lustig finden was mit mir geschieht,nehme ich an sie möchten auch diese jüdische Spezialbehandlung,nach dem Untergang der BRD erhalten ? Da Jidden sehr feige und verweichlicht sind schlage ich vor das sie es erst einmal mit einer Woche Schlafentzug und einer Pattellasehne versuchen bevor sie ihr Zionistenorgan so weit aufreißen,denn das ist anders als Raketen auf einen blinden Greis im Rollstuhl zu feuern oder Champus bei Isaaks Tuntenball zu schlürfen.Bist du Beamter oder jüdische Krämerseele hauptberuflich ? Naja deine Kooperation als Selbststeller wird sich positiv auswirken .Können sie eigentlich schon hebräich ? Wirtsland Deutschland für immer ?..wer leidet da wohl an Realitätsverlust ? Warum sind bloß alle Völker der Erde seit Generationen hinter den armen unschuldigen kleinen Jüdilein her ? Geld verdirbt schließlich den Charakter und Kriege beleben die Wirtschaft-und wer dankt den auserwählten entsprungenen ägyptischen Sklaven dies alles ?

 

Herr Müller aus Hannover

und die Folgen ...

 

... mit der Satire „Herr Müller aus Hannover" habe ich am 01. September meine nur mäßig frequentierte homepage eröffnet und am selben Tag einen entsprechenden Hinweis im Gästebuch der homepage von Herrn Müller hinterlassen. Ich dachte nicht nur an viele Besucher meiner Seite; ich dachte an jene versprenkelten Seelen, die nicht durchgeknallt sind, sich aber auf Müllers Seite verirrt haben – und die meinen Text also gern lesen würden ...

Was darauf „geschah", wundert mich nicht wirklich:

1. Meine homepage wurde sechszehnmal innerhalb von zwei Tagen aufgerufen: Rekord!

2. Mein Eintrag im Gästebuch von Herrn Müller wurde schleunigst gelöscht.

3. Per Email wurde ich von Herrn Müller als Jude beschimpft.

Wobei nicht groß zu diskutiert werden braucht, ob „Jude" eine Beschimpfung darstellt, denn allein auf die Art der Begriffsverwendung kommt es an: Herr Müller benutzt den Begriff „Jude" ausschließlich in niederträchtigem Sinne. Herr Müller ist aber auch ein ganz übler Antisemit, der alles auf der Welt, was ihm nicht in den Kram paßt oder was seinem Verfolgungswahn und seinen Weltverschwörungsschizophrenien zu pass kommt, Juden zuschreibt. Notfalls wüßte Herr Müller auch das Verfaulen einer Birne in seiner Küche in judenverachtenden Zusammenhang zu bringen. Und wenn die Klospülung mal streikt, ist ja klar, wers war.

4. Per Email wurde meine Satire von einem gewissen, mir unbekannten, Norbert Steinbach[1], der zu so einer Art Alexander-Müller-Zwillingspsychose geronnen ist, sage und schreibe 525 mal verschickt.

Abgesehen von der Tatsache, daß es sich hierbei um eine Urheberrechtsverletzung handelt, bringt Herr Steinbach meinen Text in nicht nachvollziehbaren Zusammenhang mit einem 500 Jahre alten Steinrelief.

Zitat: „Bitte ... teilen Sie uns mit, ob die kleinen Steinreliefs ähnlich dem, an der Schlosskirche zu Wittenberg, wirklich vor ca. 500 Jahren auf jedem Marktplatz zur Zeit Martin Luthers zu sehen waren..."

Außerdem möchte Herr Steinbach wissen: „...ob solche geistigen Ergüsse zm Thema Alexander Müller, Hannover / Berlin ... in Abstimmung mit dem Hamburger Senat erarbeitet wurden, möglicherweise während der Dienstzeit, die ja von deutschen Steuerzahlern & mit Rothschilds & Warburgs (Warburg soll ja der engste Segelfreund von Helmut Schmidt sein) Krediten finanziert werden dürfte."

Herr Steinbach hat natürlich auch eine homepage (was heißt hier eine, er beruft sich auf 16000, in denen er irgendwie die Finger drin hat!) die vor antisemitischen Inhalten nur so strotzt.

Antisemitismus und Schwachsinn sind allerdings auch ein Zwillingsgestirn von Steinbach-Müllerschen Gnaden!

Ich möchte mich trotzdem in Anlehnung an die obigen Zitate ganz vehement dazu bekennen, daß es mir völlig schnuppe ist, mit wem Herr Schmidt segelt, kegelt, angelt oder gar Teppiche knüpft.

Ferner erledige ich sämtliche meiner Arbeiten selbstverständlich während meiner Dienstzeit, die ich so aber nicht nennen möchte. Als freier Autor ist man nämlich immer im Dienst, was für Außenstehende oft so aussieht, als habe man nie etwas zu tun. Die drängendsten Arbeiten erledige ich für gewöhnlich sogleich nach dem Aufstehen, also nach 12 – 16 Uhr. Das geht dann recht flott, weil ich die in der Nacht bei einigen Bier hingeschlurten Notizen bloß noch auszuarbeiten brauche. Zwangsläufig finden damit etliche meiner Tätigkeiten zeitgleich mit der Tätigkeit des Hamburger Senats statt. Jawohl, das läßt sich nicht leugnen. Und da sind dann wohl auch Steuergelder im Spiel. Der Senat und ich haben es bisher aber (noch) nicht für nötig befunden, diesen Sachverhalt miteinander abzustimmen oder unsere Arbeiten gar zu synchronisieren.

Ich zähle flugs mal einige der 525 Empfänger der Email mit meiner Satire auf, denn die Adressaten machen den hanebüchenen Geisteszustand des Versenders deutlich – fast so bildhaft wie ein olles Steinrelief.

Da wären allerlei abstruse Weltverschwörungsorganisationen, Zeitungsredaktionen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Gott und die Welt von Bundestag, Landtagen und Parteien und allerlei Botschaften, u.a.: Polen, Norwegen, Mexiko, Litauen, Korea, Kanada, Island, Russland, Indien, Griechenland, Finnland, Belgien, Australien, Argentinien, Dänemark, Ägypten und und und.

In all diesen Ländern kennt man jetzt meine wahre Identität und ich kann mich dort nicht mehr blicken lassen! Nicht in meiner wahren Funktion als Angela Merkel. Selbst in Island weiß man jetzt, ich weiß Bescheid über Blitzableiter!

Aber auch die Kinderkommission des Bundestages wurde von Herrn Steinbach informiert, die Ausländerbehörde und der Bürgermeister und die Stadtkasse Essen, die Deutsche Handelsgesellschaft, Amnesty South Africa, der Bauernverband, die Grünen in Bad Salzuflen und nicht zu vergessen Dr. Margot Käßmann – wer immer das ist.

Selbstverständlich wurde auch der Bundeskanzler eingeweiht, das Bundesverfassungsgericht, die Polizei in Köln, das Hotel Adler, die Sparkasse Barnim, die Uni Erfurt, das Auswärtige Amt und der Bundespräsident. Alle. Alle, alle, alle!

Aber nicht ein einziger Taubenzuchtverein, keine Trachtengruppe, kein Betreiber einer Kegelbahn, nicht der Weihnachtsmann (wohnt in Himmelpforten) und auch Frau Hinrich-Gerdes aus dem Haus gegenüber nicht!

Das nenn ich echt schlampige Öffentlichkeitsarbeit!

5. Ein mir ebenfalls vollkommen unbekannter Herr Weinmann ließ mir ebenfalls per Email ausführlichen Blödsinn über die Filmindustrie Hollywoods zukommen. Selbstverständlich in der grundehrlichen judenverachtenden Absicht, sich der Volksaufklärung berufen zu fühlen.

6. Ich wurde über sogenannte „Chemtrails" belehrt, Chemikalien, die seit Jahren mehrmals täglich aus Flugzeugen über die deutsche Bevölkerung gesprüht werden. Ich hab nicht genau kapiert, wieso. Entweder um aus allen irgendwie durch Besprühen Juden zu machen oder um alle, die nicht Juden werden, zu vergiften.

Wir werden also alle ständig besprüht und vergiftet, nur Herr Weinmann, Herr Steinbach und Herr Müller entgehen dem irgendwie. Die sind ja auch die Retter der Welt. Ach, der Welt, was rede ich, viel mehr als das: des deutschen Volkes! Das macht natürlich immun gegen von oben Versprühtes. Oder rennen die dauernd in Ölzeug bekleidet unterm Regenschirm zum Supermarkt?

Ach, so ein Quark, was soll ich mich verstellen.

Wozu soll ich leugnen.

Grad hör ich wieder ein Flugzeug. Selbstverständlich werden wir mit Gift besprüht!

Und Herr Weinmann, Herr Steinbach und Herr Müller haben offensichtlich eine ganz gewaltige Ladung davon abbekommen!

(Hamburg, 04.09.04)



[1] Norbert Steinbach unterhält im Internet die Seite www.bfed.de (Bund für echte Demokratie), über die er seine volksverhetzenden Thesen, auf die er in privaten Studien ganz allein gekommen sein will, verbreitet. Außerdem betrieb er unter www.tom-jerry.de/js/jslinks.htm eine Seite, die sich mit dem selben Tenor an Kinder und Jugendliche wendete. Steinbach klärte hier z.B. im Sinne faschistischer Rassenlehre darüber auf, wie jedes Kind einen Juden erkennt! Seine eigenen Kinder haben sich übrigens von ihm abgewendet, was der Mann so gar nicht verstehen kann ...

Falls Herr Steinbach mal nicht per Email nervt, sitzt er wohl in seinem sogenannten „Fluchthaus“. Herr Steinbach glaubt nämlich, gelegentlich über Wochen mit einer Mikrowellenstrahlenwaffe beschossen zu werden. Das hat immerhin den Vorteil, daß der Mann zeitweise aus dem Verkehr gezogen ist. So habe auch ich mir eine Mikrowelle besorgt und betätige sie mehrmals täglich.

 

 

Email von Herrn Müller, 4. September 2004 02:40:19 

Betreff: obzöne Schreiben

Hallo Isaak Fritschlom Hatte mal ne geile Braut die hat mich 1973 angelernt war eine Sylvia Fritsch meine nachfolgenden Frauen,waren auch nicht schlecht und auch von der Bevölkerungsgruppe,jedoch keine Zionisten was sagt uns das Fritschikowski ? Der Mannersatz geht über den Steinbach(nicht Jordan). Zahlt Ägypten eigentlich Kopfprämie für entsprungene Goldraubende Sklaven ? Die Seite sollte doch aufzeigen das Juden mit Charakter alle nicht ernst zu nehmende Spinner sind und dann die Drohungen Fritschalin ? Iven der Schreckliche, hat die Wahrheit so tief getroffen ? Das war auch Sinn und Zweck der Übung Fritschling.Paul Spiegel Otto Schily können mir nicht antworten und Iven allein zu Haus pupt hier rum.Wer von euch ist denn mündig Rabbi Schneerson oder Rotschild wenn seine Frau auf Urlaubsreise ist ? Stimmt es Ivi das du den achten Freimaurergrad hast weil du nicht mehr ins Bett strullst ? Ivi auf die Seite die deine warmen Brüder ausgearbeitet haben willst du patentliche Rechte haben dann müssen Deine Zarten noch die staatlichen Originaldokumente ins Netz stellen sonst kommen wir nicht ins Geschäft  der  Messias A.Eichmüller

 

Email von Herrn Müller, 4. September 2004 16:56:53

Betreff: Fritschikowski

Die Seite sollte doch ins Lächerliche ziehen,die Überlegenheit von Wanderheuschrecken,Schlupfwespen und Zecken demonstrieren. Sie haben ja vieleicht recht wenn sie meinen der ZDJ ist die falsche Adresse,sollte ich mich besser an Rentokil wenden ?   Shalom Fritschlom  A.Eichmüller

--

_____________________________________________________
Alexander Müller,

Stasi- und BRD-Justizopfer aus 30449 Hannover,

Hengstmannstraße 8, Tel.: 0511 – 455 466,

Internet: www.alexis-mueller.de und

www.bfed.info/mueller-justizopfer/ sowie:

 

Gemeinschaft der Justizopfer in der BRD:

www.justizopfer.info (Homepage),

www.justizopfer.org (Forum)

www.justizopfer.de (Justizopfer- Internet- Zeitung).[2]



[2] Diese Absendernennung folgt in fast allen Emails, für die Dokumentation habe ich sie im folgenden durch (...) ersetzt.

 

 

Email von Herrn Müller, 4. September 2004 22:05:17

Betreff: Zusammenbruch des Zinistenstadl BRD

Werter Herr Fritschschild sie drohen mir ,sie haben den Fehler gemacht noch kurz vor dem Zusammenbruch aus dem Unterholz zu kriechen,jetzt können sie nicht mehr zurück.Ihre Vormünder werden die Verhandlung-Tatsachen-Verleumdung durch ihre Seite nicht wagen alles klar Schnuckiputzki ? RSH A.Müller

--

Alexander Müller (...)

 

Kleiner Nachtrag

 

Trotz Unterlassungsaufforderung läßt Herr Müller es sich nicht nehmen, mich beständig per Email zu belästigen. Aber nicht nur in eigener Sache – die ist ausgereizt. Deshalb hat Herr Müller ganz, ganz viel Zeit für die Sachen anderer Leute. So versorgte mich Herr Müller in den vergangenen Tagen

mit einer Totenbeschimpfung auf Günther Rexrodt, in der ihm unterschwellig die Beseitigung Möllemanns unterstellt wird;

mit einer Beschimpfung gegen Paul Spiegel, in der ihm quasi alle Juden der Welt zum Vorwurf erhoben werden und er obendrein des versuchten Auftragsmordes gegen Herrn Steinbach bezichtigt wird;

mit einem Konflikt über einen zwangsweise und vermeintlich illegal von der Gemeinde Reut verlegten Wasseranschluß;

mit erneutem „Aufklärungsmaterial" über Chemtrails, aus dem beispielsweise hervorgeht, daß diese Chemtrails die Erdoberfläche abkühlen, um damit die Heizkosten zu erhöhen;

und mit sehr umfangreichem Material zur Aushebelung des Schornsteinfegermonopols am Beispiel eines starrsinnigen Oldenburger Opas, der den Schornsteinfeger nicht in seine Wohnung lassen wollte. (Hierzu muß man wissen, daß Schornsteinfeger sich ihrer eigentlichen Sache in sämtlichen Wohnungen umsehen und in Papieren wühlen.)

All dies wäre reichlich komisch und zum Totlachen, würden hinter all dem nicht echte Verrückte stehen. Es sind so viele, so viele Psychiater gibt’s ja gar nicht!

Deshalb sage ich an dieser Stelle einmal danke. Danke an alle Bekloppten dieser Welt. Danke, Herr Müller, danke. Und ich gebe es unumwunden zu: da will ich hin. Ich will genau so sein. Ich will so richtig schön vollblöd werden. Ich will nichts mehr raffen. Noch durchschaue ich so einiges und gräme mich daran, daß soviel im Argen liegt auf der Welt. Aber wenn ich mir nur etwas Mühe gebe,

wenn ich meine Nachbarn anzeige, weil die komisch gucken, komisch aussehen, selten grüßen, mich also töten wollen;

wenn ich den Schornsteinfeger nicht mehr reinlasse;

wenn ich die Leute zähle, die mich täglich verfolgen, beim Einkaufen, beim Spaziergehen;

wenn ich eifrig Blitzableiter fotografiere, in denen nichts einschlägt;

wenn ich meine Zimmerwände mit Kupferdrähten bespanne, um die Gedankenkontrolle zu stoppen;

wenn ich die Aldi-Kassiererin enttarne, weil sie mit flinken Fingern beim Scannen die Joghurtbecher austauscht gegen vom Geheimdienst manipulierte Kulturen;

wenn ich in der Hauptstadt Flugblätter verteile, auf denen ich über Joghurt aufkläre, die Frau von Aldi, meine Nachbarn, den Schornsteinfeger und mich;

und wenn ich jeden Tag dreitausend Emails und Briefe verschicke an Leute, die all das nicht die Bohne interessiert,

dann will es mir schon gelingen!

(Hamburg, 10.09.04)

 

Zwischenbemerkung

 

Was sich in der Aufzählung an blödsinniger Post noch ganz lustig ausnimmt, verliert im dauerhaften und endlosen Themenwirrwarr solcher Zusendungen schnell den Reiz des Absurden. Ich schickte einen Haufen Unterlassungsaufforderungen unter Ankündigung rechtlicher Schritte an alle Absender heraus, auf die alle wunschgemäß reagierten und mich seitdem in Frieden lassen.

Alle, bis auf einen: Herrn Müller.

So stand ich vor dem Problem, wie ich mit der Angelegenheit umgehen sollte. Es kam für mich überhaupt nicht in Frage, den Mann einfach zu ignorieren und darauf zu warten, daß er mich irgendwann in Ruhe lassen würde. Denn so würde ich nur so tun, als gäbe es das Problem nicht. Vollkommen undenkbar für mich.

Das Problem zu lösen, war die eigentliche Sache, nicht es zu ignorieren. Dabei war klar, daß ich den Mann nicht ändern kann. Dazu kapiert er viel zu wenig. Und dazu hätte ich hundertvierzig Jahre lang Medizin studieren müssen, wozu ich keine Lust habe.

Eine gerichtliche Durchsetzung der Unterlassungsaufforderung stand für mich nicht zur Debatte. Erstens hätte das Zeit und Geld gekostet, zweitens hätten Herrn Müller weiterhin ungezählte Wege über Gesinnungsgenossen offen gestanden, um mit seinen Belästigungen fortzufahren. Ich hatte keinen Zweifel daran, es hier mit einer Nervensäge ganz besonderer Art zu tun zu haben!

Mir ging es auch weniger darum, einfach meine Ruhe zu haben, sondern vielmehr darum, dem Mann in aller Deutlichkeit klarzumachen, daß er es zu unterlassen hat, mich mit seinem verschrobenen Leben zu behelligen.

So kam ich zu dem einfachen Schluß, ihn mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen: Wenn der mir Unsinn schreibt, schreib ich ihm eben auch Unsinn – das kann ich als Autor mit ausgeprägter satirischer Ader viel besser.

Ich würde ihn belästigen, so wie er mich belästigt, mehr noch: ich würde ihn lächerlich machen, ihm seinen begrenzten Geist vor Augen führen, ihn als Deppen desavouieren. Und zwar so konsequent, bis er es nicht mehr erträgt – und mich in Frieden läßt.

Ebenso klar wie die Unabänderlichkeit seiner Persönlichkeit, war dabei für mich, daß ich in meinen Texten auf die antisemitischen Inhalte seiner Emails auf keinen Fall eingehen würde. Das hätte in dem Mann bloß den Irrtum erzeugt, sich in Argumentationszwang zu wähnen, der geneigt wäre, ihn in seiner Weltsicht zu bestärken. (Um Herrn Müller auch in dieser Dokumentation keinen all zu großen Spielraum zur Entfaltung seiner Gesinnung zu gewähren, zitiere ich als Belege ausschließlich die persönlichen Anfeindungen gegen mich und in Teilen die „Eingabe nieders./Landtag".)

Ich erklärte Herrn Müller gegenüber also in einem munteren Schreiben meine Unterlassungsaufforderung für nichtig. Ich bekundete ihm, daß ich inzwischen große Freude an der Beschäftigung mit seinen blödsinnigen Gedankengängen entwickelt hätte und bat darum, mir unbedingt fleißig dummes Zeug zu schicken.

Und schickte ihm fortan auch fleißig dummes Zeug (welches ich außerdem auf meiner homepage, später zusätzlich auf www.odem.org/informationsfreiheit veröffentlichte)[3]  veröffentlichte) ...



[3] Über verschiedenste Internetforen, in denen ich darüber hinaus auf meine Arbeit hinwies, kam ich in Kontakt mit unzähligen Leidensgenossen, die von Müller, Steinbach und co. belästigt wurden und/oder werden. – Vor allem aber auch auf Foren, die sich des politischen Problems, das hinter all dem steht (der vermeintlichen Kommissarischen Reichsregierung) angenommen haben. Siehe dazu meinen letzten Text „Die Wahrheit über die BRD!“ und die links ganz unten..

 

 

... und

munter

losgemüllert:

 

 

Minisender in Stubenfliegen

 

 

Email an Herrn Müller, 10. September 2004, 23:32:59

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Wie ich soeben aus Geheimdienstkreisen, zu denen ich, wie Sie ja wissen, allerbeste Kontakte pflege, erfahren habe, werden Stubenfliegen massenhaft mit Minisendern geimpft. Dies geschieht bereits seit 1973. Nur die Fliegen der Jahre 1978/79 waren aufgrund der Grippewelle nicht durchgeimpft.

Vielleicht gehören ja auch Sie zu der kritischen Bevölkerungsgruppe und haben auch Sie sich einmal gefragt, wo Stubenfliegen überhaupt herkommen. Stubenfliegen scheinen wie aus dem Nichts aufzutauchen. Denn Stubenfliegen sind keine zu großen Fliegen herangewachsenen kleinen Fliegen, die überall vorkommen und deshalb oft auch mit Fruchtfliegen verwechselt werden. Das ist ein Irrglaube, der durch die Massenmedien und die Politiker verbreitet wird, um uns dumm zu halten und durch die Werbeindustrie, um uns teuren Fliegendreckentferner für Windschutzscheiben zu verkaufen. Im Fliegendreckentferner für Windschutzscheiben befindet sich in Wahrheit eine Chemikalie, die die Minisender auflöst und damit sämtliche Beweise vernichtet.

Stubenfliegen werden in unterirdischen Geheimlabors gezüchtet, dort mit den Minisendern geimpft und dann millionenfach ins Freie entlassen, wo sie sofort ihre Tätigkeit aufnehmen, in unsere Wohnungen fliegen und uns ausspionieren. Dies geschieht nachts, bei völliger Dunkelheit, weshalb der Vorgang des Freilassens niemals beobachtet werden konnte.

Vielleicht gehören ja auch Sie zu der kritischen Bevölkerungsgruppe und haben auch Sie sich einmal gefragt, weshalb der Schornsteinfeger noch kommt, wenn die Fliegen schon alles ausspionieren. Das ist ganz einfach: Fliegen können nicht in den Papieren wühlen. Außerdem sind die Minisender nicht sehr leistungsstark, weshalb sich auf allen Wohnhäusern Blitzableiter befinden, bei welchen es sich in Wahrheit um Sendemasten handelt, über die sämtliche von den Fliegen gescannten Informationen sofort weitergeleitet werden an satellitengestützte Transponder. Der Schornsteinfeger richtet diese Sendemasten bei seinen Besuchen in Satellitenrichtung neu aus, falls diese von Wind und Wetter aus der optimalen Peilung geraten sind oder gar von Saboteuren verbogen wurden.

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht, und wenn alle von den Fliegen wissen, wissen die Fliegen am Ende gar nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Email von Herrn Müller, 11. September 2004 02:16:16

Betreff: Fliegen

Wenn wir den Kackhaufen BRD weggeräumt haben,mit samt den Fliegen nach Jisrael wird die LebensQualität wieder gewaltig steigen.Können sie nicht mal ein Foto von sich schicken ? Gehören sie zu den Metallikgrünen oder zu den schlichten Schwarzen ? Übrigens gibt es auch schon diese technische Variante was die Schuhputzer natürlich nicht wissen.Mit dem Impfen machen sie doch mal in Amerika ihre Witzchen da sterben heute noch Soldaten vom sog.ersten Golfkrieg an angeblicher Schutzimpfung aber woher soll das Unterste der Hierarchi klein Ivi das wissen

Alexander Müller (...)

 

Richtigstellung zur technischen Fliege

Unter Hinweis auf das Belgische Militär

 

 

Email an Herrn Müller, 11. September 2004 14:15:11

Sehr geehrter Herr Müller,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Antwort auf meine Warnung bezüglich der Minisender in Fliegen. Selbstverständlich verfüge ich über Foto /Beweismaterial, welches ich Ihnen in den nächsten Tagen zukommen lassen werde.

Mit der technischen Variante, die es Ihres Wissens nach gibt, liegen Sie im Irrtum. Zwar hat das Militär in den 80er Jahren eine technische Fliege entwickelt, diese ging aber nie über das Versuchsstadium hinaus. Die technische Fliege hat gegenüber den natürlichen Fliegen zum einen den Nachteil der kostenintensiven Produktion zum anderen muß jede einzelne technische Fliege ferngesteuert und gewartet werden, was extrem personalaufwendig ist. Außerdem erkennt jeder Idiot die künstlichen Fliegen an den Dieselmotoren, was das belgische Militär aber nicht davor zurückschrecken ließ eine wesentlich größere Variante in kleine Propellerflugzeuge einzubauen, mit denen touristische Rundflüge über Brüssel unternommen werden, um mit den Einnahmen den Militärhaushalt auszugleichen.

Von einem Zusammenhang zwischen den im 1. Golfkrieg eingesetzten amerikanischen Soldaten, die noch heute an angeblichen Schutzimpfungen sterben und den geimpften Fliegen gibt es keine geheimdienstlichen Erkenntnisse. Ich habe extra noch mal nachgefragt, ob seinerzeit versehentlich die Soldaten geimpft wurden statt der Fliegen. Man versicherte mir aber, daß die Minisender für Menschen gar nicht unbekömmlich sind und bestimmt keinen Schaden anrichten würden.

Haben Sie ganz besonderen Dank, daß Sie sich wegen meiner hierarchischen Stellung sorgen. Ich dränge schon länger auf eine fällige Beförderung und werde mich beim nächsten Mal gerne auf Ihre Reputation berufen.

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Geheimbotschaft auf Rauhfaser

 

 

Email an Herrn Müller, 12. September 2004 11:19:22

Sehr geehrter Herr Müller

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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wie Sie sich ja sicher schon längst ausgedacht haben, arbeite ich seit fast fünfzehn Jahren beinahe täglich nach dem Abklingen der Kopfschmerzen daran, die Geheimbotschaften auf Rauhfasertapete zu entschlüsseln. Es ist mir jetzt endlich gelungen, dieses Geheimnis zu enträtseln. Hierzu muß man wissen:

Auf jeder Rolle steht dasselbe, aber rückwärts

Der Text ist in einer universellen Weltsprache gehalten, die auf der weltweit universellen Frequenz des Unterbewußtseins ankoppelt

Rauhfaser hängt in fast jeder Wohnung

Rauhfaser beeinflußt durch den verschlüsselten Text unser aller Gedanken und damit unser aller Tun, Handeln und Leben

4. Auch mehrmalige Anstriche oder Übertapezieren durch andere Tapeten haben auf die Bewußtseinskontrolle durch Rauhfaser keine Auswirkung

Bis zum Fall der Mauer wurden 98% aller Rauhfaser im Ostblock produziert – im Geheimauftrag des Westens !!!

Kein Politiker lebt mit Rauhfaser, ausgenommen Angela Merkel, weil ihr Friseur das empfohlen hat

Aber das Schlimmste und Verheerendste: Man kann Rauhfaser praktisch überhaupt nicht entgehen, selbst wenn man zu Hause andere Tapeten verwendet. Ist Ihnen hierzu aufgefallen, daß auf den Straßen immer mehr Obdachlose zu beobachten sind? Diese kritische Bevölkerungsgruppe weiß dem Problem nicht mehr anders zu entgehen, als überhaupt keine Räume mehr zu betreten! Aber es gibt Regierungspläne, Häuser auch von außen mit Rauhfaser zu tapezieren!!!

Mehr dazu und wie man sich gegen die Geheimbotschaften auf Rauhfaser wehren kann, ohne obdachlos zu werden, in meiner Broschüre

„Gedankenkontrolle durch Rauhfaser/

Die entschlüsselte Geheimbotschaft",

erhältlich gegen eine Schutzgebühr von 175 €, in bar zu übergeben auf einem untapezierten Marktplatz meiner Wahl.

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht, und wenn alle von der Rauhfaser wissen, weiß die Rauhfaser am Ende gar nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Beweisfotos

Minisender / Stubenfliegen

 

 

Email an Herrn Müller, 13.09.04, 13:24

Sehr geehrter Herr Müller,

in der Anlage schicke ich Ihnen die versprochenen Beweisfotos.

Besonders 'Beweisfoto Nr.5' möchte ich Ihnen für die kommende kalte Jahreszeit mit ihren langen düsteren Abenden, an denen man schon auf düstere Gedanken kommen kann, ans Herz legen. Wenn Sie mir dann ein Foto Ihrer fertiggestellten Arbeit zuschicken könnten, würde ich mich sehr freuen. Vielleicht machen Sie es ja als Kissenhülle. Kleiner Tip: Die Vorlage eignet sich auch als Gobelin oder für Malen nach Zahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Beweisfoto 1

 

Beweisfoto2

 

Beweisfoto 3

 

Beweisfoto 4

 

Beweisfoto 5

 

Beweisfoto 6

 

Pilze in Chemtrails

 

 

Email an Herrn Müller, 13. September 2004 18:58:33

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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haben Sie ganz besonders herzlichen Dank für Ihr erneut an mich weitergeleitetes Material zum Thema Chemtrails, aus dem hervorgeht, daß sich darin ein Pilz Namens Streptomyces befindet.

Der für viele Menschen eher unaussprechliche Pilz Streptomyces reagiert – wie Sie sicher wissen – auch auf den Namen Waltraut, was die Sache doch etwas vereinfacht. (Man muß ihn aber – und auch das wird Ihnen bekannt sein – leise ansprechen, er erschrickt sonst.)

Tatsächlich handelt es sich bei Waltraut keineswegs um die einzige Pilzart in Chemtrails. Die Einbringung von Pilzen in Chemtrails ist jahrelange Praxis. Es wurden schon ganze Landstriche nach dem Versprühen von Chemtrails mit Steinpilzen beworfen, was zu erheblichen Beschädigungen insbesondere an Gewächshäusern, Autos, Fußgängern und Zuchtwild geführt hat. Erst in der vergangenen Woche kam es um 18 Uhr 15 im Raum Chemnitz nach dem Versprühen von Chemtrails zu einem starken Befall von Hallimasch, wie ja auch im Hintergrund des Radioberichts über die Schweinezucht in Mecklenburg-Vorpommern auf NDR-Info recht deutlich zu hören war.

Aber auch in Hamburg ist Pilzbefall auf etlichen Wochenmärkten zu beobachten, u.a. mit Champignons, Pfifferlingen, Austernpilzen, nicht näher definierten sogenannten Chinapilzen, selten auch Maronen. Teilweise ist ein derart heftiger Befall zu verzeichnen, daß an manchen Marktständen überhaupt kein anderes Gemüse oder Obst vorzufinden ist! Aber auch bei Aldi werden Chemtrails ausgebracht, denn auch dort habe ich schon einmal Pilze gesehen, die dort gleich schachtelweise in 400g-Paketen und sogar in massiven Konservendosen abgeworfen wurden!

Ich habe darüber hinaus sehr zuverlässige Kenntnis davon, daß Chemtrails in manchen gehobenen Restaurants zu einem problematischen Auftreten von Trüffeln führen.

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht, und wenn alle von den Pilzen wissen, wissen die Pilze am Ende gar nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Email von Herrn Müller, 14. September 2004 01:51:25

Betreff: Phantasiven

Hei bei deinen Fähigkeiten wundert es mich das sie dir noch keinen Posten als Abteilungsleiter

--

für Desinformation angeboten haben,einige Sachen von dir finde ich ganz lustig,vieleicht wirst du des Führers Hofnarr , wegen deiner jetzigen Aufstiegmöglichkeiten habe ich alles probiert aber das würde sich für die paar Monate die die BRD oder wie ihr das nennt,noch existiert nicht lohnen aber die Sache mal aus der anderen Perspektive zu sehen kann den Horizont gewaltig erweitern-Pissen ist Macht ausser man strullt Eichmüller an-dann erreicht man viel in kurzer Zeit,du ziehst alles ins Lächerliche,also bist du bestimmt ein kleiner Süßer.der sich keine Gedanken um die Gesundheit seiner Nachkommen zu machen braucht hab ich recht ivilein ?

Alexander Müller (...)

 

Hubble-Teleskop

auf Hannover gerichtet

 

 

Email an Herrn Müller, 14. September 2004 09:52:53

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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ACHTUNG! Diese Email erreicht Sie mit einem Tag Verspätung. Sie sollten diese Email bereits gestern erhalten, aber ich habe sie erst heute geschrieben! ACHTUNG! Datieren Sie Ihre Antwort unbedingt um einen Tag zurück und heften Sie alles unter dem richtigen Datum ab, also dem falschen. DA KOMMT DER SCHORNSTEINFEGER DANN GANZ DURCHEINANDER !!!

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wahrscheinlich ist Ihnen gar nicht bekannt, daß das Hubble-Teleskop zweimal täglich umschwenkt und auf Hannover gerichtet ist. (Dabei müßten sie das zweimal tägliche Umschwenken bei Ihren Himmelsbeobachtungen der Chemtrails über Hannover durch ein auffälliges Aufblitzen gegen das Sonnenlicht ziemlich deutlich sehen können. Achten Sie mal drauf.)

Ich habe lange damit gerungen, ob ich Sie von diesem Sachverhalt, der höchster Geheimhaltung unterliegt, in Kenntnis setzen soll, denn ich riskiere damit eine empfindliche Gehaltsabstufung. Aber ich finde die Angelegenheit höchst skandalös, ja geradezu obszön. Sie unterliegen als Staatsfeind Nr. 6198457 ohnehin penibler geheimdienstlicher Überwachung: Jeder Ihrer Schritte wird verfolgt, gefilmt, fotografiert, nachgemessen, in einer statistischen Tabelle verzeichnet, die Auskunft über Ihren Gemütszustand erteilt; jedes Ihrer Worte wird mitgeschnitten und aufgeschrieben, gleichgültig, ob Sie es ausgesprochen oder auch nur gedacht haben; von allen Schriftstücken gibt es Kopien in sechzigfacher Ausführung, zuzüglich der Übersetzungen in alle Sprachen und Dialekte dieser Welt (ebenfalls je sechzigfach); in Ihren Akten finden sich tägliche Berichtsblätter zu Ihrer Speisenfolge nebst Aufschlüsselung in Kalorienwerte und Broteinheiten usw. und so fort. Da gibt es nichts, wirklich absolut nichts, was nicht über Sie zusammengetragen würde, wurde und wird. Man weiß alles. Sechzigfach. Da ist es eigentlich nicht vonnöten, mittels des hochauflösenden Hubble-Teleskops auch noch Fotos Ihrer Mitesser zu machen!!!

Hierzu empfehle ich Ihnen mein stärkendes und regenerierendes Hautbalsam Hubble04, das Sie sofort gegen Vorlage sämtlicher Krankenberichte beim Gesundheitsamt in Hannover einfordern sollten. (Lastwagen nicht vergessen, denn Hubble04 gibt es nur in der praktischen 10Megatonnen-Vorratbox.)

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht, und wenn alle vom Hubble-Teleskop wissen, weiß das Hubble-Teleskop am Ende gar nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Herr Müller lebt !

Geheimversteck in Hamburg-Wandsbek

 

 

Email an Herrn Müller, 17.09.04, 11:06

Mensch, Herr Müller!

In den vergangenen Tagen habe ich mir ja schon regelrecht Sorgen gemacht, weil Sie mir gar nichts Schwachsinniges mehr schicken. An guten Tagen bringen Sie es doch auf vier bis acht Zusendungen!

Aber gestern habe ich ja endlich wieder was bekommen. Danke!

Gemäß Weisung meiner letzten Email sollten Sie Ihre Krankenakten doch beim Gesundheitsamt in Hannover vorlegen und nicht im Krankenhaus Siloah, wie Sie es gemacht haben. Es war auch niemals die Rede davon, daß Sie alles in sechzigfacher Ausfertigung einreichen! Wie konnte es denn zu diesem Mißverständnis kommen!

Bei der Gelegenheit würde es mich aber schon interessieren, wie Sie auf die Schnelle eine Übersetzung Ihres doch sehr, sehr umfangreichen Krankenmaterials ins Dänische hergezaubert haben.

Haben Sie etwa eines der Übersetzungsfotokopiergeräte im Rathaus benutzt? Sie wissen doch, daß Privatpersonen die Benutzung der Übersetzungskopierer nicht gestattet ist und bei jedem, der erwischt wird, in der Wohnung jahrelang Klopfgeräusche verursacht werden. Das kann einen in den Wahnsinn treiben.

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Ich sage es mal ganz offen, in der Zwischenzeit, wo ich so gar nichts mehr von Ihnen gehört habe, dachte ich, Sie wären tot. Umgebracht; oder sogar ermordet; oder gar getötet. Da gibt es ja so viele Möglichkeiten. Daß ich keine Einladung zu Ihrer Beerdigung erhalten habe (die bestimmt sehr schön geworden wäre), wußte ich mir damit zu erklären, daß es wohl noch als verpönt gilt, derartige Dinge per Email zu verschicken. Bitte veranlassen Sie doch, daß ich nach Ihrem Ableben unverzüglich und ganz unkonventionell per Email informiert werde, damit ich beim nächsten Mal unbedingt dabei sein kann.

Immerhin, durch meine irrige Annahme hatte ich etwas mehr Zeit für meine Studien und Gelegenheit, mich eingehend mit der Dechiffrierung der Polsterbezüge in den Hamburger U-Bahnen zu beschäftigen. Nervenärzte, die – wie Sie vielleicht schon einmal in einem Kochbuch nachgelesen haben – in sehr engem Kontakt mit Geisteskranken stehen, weisen ja schon seit geraumer Zeit auf einen direkten Zusammenhang der Muster auf den U-Bahn-Sitzen und den Herbststürmen hin. Und in Hamburg hatten wir vor kurzem den ersten Herbststurm, obwohl noch gar nicht richtig Herbst ist. Und das unmittelbar nach einer Grundreinigung der Polster!

Diese, wie Sie mir bescheinigen werden, sehr wichtige Arbeit an den Polsterbezügen werde ich jetzt aber erst einmal ruhen lassen, damit ich mich wieder verstärkt Ihrer Sache zuwenden kann.

Sie leben ja in der Überzeugung, daß es die BRD in Wahrheit gar nicht gibt, und ich muß bekennen, auch mir erscheint so manches in diesem Lande total unwirklich.

So habe ich z.B. erst vor wenigen Tagen auf einem Fußweg in Hamburg-Wandsbek eine nur schlecht getarnte Ausstiegsöffnung zu einer geräumigen unterirdischen Kammer entdeckt (siehe Fotoanhang / das Bild ist leider nicht so gut geworden, weil es nicht so gut geworden ist).

Ich bin mir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch vollkommen unsicher, ob hier der Schornsteinfeger sein Hauptquartier unterhält oder Dr. Hamer dort gefangen gehalten wird. Sie hatten mir ja mehrfach über dessen Verhaftung, Verschleppung – und sogar Ermordung? Jetzt komme ich schon ganz durcheinander – in Spanien berichtet. Und mir kommt die ganze Sache sehr spanisch vor.

Für eine Fliegenzucht (Minisender) ist das Versteck in Wandsbek jedenfalls kaum geeignet, denn selbst mitten in der Nacht könnte ein Besoffener über die hochgeklappte Gehwegplatte stolpern, was unter Umständen zu schweren Beschädigungen am Fußweg führen würde. Die Reparaturen gingen voll auf Ihre Kosten, denn daß mir das Versteck aufgefallen ist, liegt ja allein in Ihrer Schuld.

Deshalb tendiere ich zur Zeit zu der wahrscheinlicheren Annahme, daß es sich hier um die Hamburger Dependance des Frisörs von Angela Merkel handelt.

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle von Angela Merkel wissen, weiß Angela Merkel am Ende gar nichts! (Ok, die weiß eh nichts, aber sicher ist sicher!)

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

PS.: Wenn ich es zeitlich irgendwie einrichten kann, sehe ich mich am Wochenende mal in Ihrer Wohnung um. Bitte stellen Sie etwas Gebäck bereit.

Die Ausstiegsöffnung vom Geheimversteck in HH-Wandsbek:

 

Nachtrag zu Chemtrails (Pils)

 

 

Email an Herrn Müller, 17. September 2004 11:16:55

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Hier noch eine überaus wichtige Kleinigkeit zum Thema Chemtrails. In Chemtrails befinden sich ja nicht nur Pilze, sondern – mit ein bißchen Glück – auch recht ordentliche Mengen an Pils. Gerade in diesen Stunden braut sich über Hamburg eine satte Wolke, angefüllt mit Jever, zusammen, die ich heute Abend mit meinen Freunden versaufen werde.

Schade, daß Sie nicht dabei sein können, Herr Müller. Besoffen stell ich Sie mir nämlich ganz erträglich vor.

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle vom Pils wissen, weiß das Pils am Ende nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Politiker in Wahrheit alle virtuell

 

 

Email an Herrn Müller, 17. September 2004 11:27:39

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Anläßlich des Weltfrauentages am kommenden 8. März halte ich den rechten Zeitpunkt für gekommen, Sie in die (wahren) politischen Verhältnisse in unserem Lande einzuweihen.

Das Volk wird betrogen, seit Jahr und Tag. Es sieht Politiker im Fernsehen, Politiker auf Zeitungsfotos und Plakaten, Politiker sogar live bei Veranstaltungen Reden schwingen. Dabei sind sämtliche in der BRD wirkenden Politiker in Wahrheit nicht echt. Sie existieren gar nicht. Oder genauer: Nicht so, wie wir das glauben. Das wird uns nur vorgemacht. Die Politiker sind virtuell, alles läuft nach einem ausgeklügelten Computerprogramm ab! Selbst wenn sie sich gegenseitig angiften, ist es nur simuliert!

All die Politiker, von denen wir glauben, daß sie diejenigen wären, die sie sind und in Wahrheit eben nicht sind, all jene also, die wir täglich im Fernsehen und in den Zeitungen sehen, sind lediglich Doppelgänger der virtuellen Originale, die dem Volk suggerieren sollen, es gäbe sie wirklich. Nichts, niemand von denen gibt es wirklich. Nicht Schröder, nicht Schily, nicht Fischer und wie sie alle heißen. Absolut niemanden. Auch die zukünftige Kanzlerin Angela Merkel existiert in Wahrheit nicht, obwohl es keinem Menschen weiter auffallen würde, wenn ihre Doppelgängerin in Wahrheit echt wäre!

Nur das Volk ist vollkommen echt. Dasselbe durch eine Simulation zu ersetzen war bislang nicht nötig, weil von jedem Bürger virtuelle Kopien abgespeichert sind, damit im Bedarfsfalle unliebsame Bürger durch virtuelle Originale ausgetauscht werden können, um diese dann durch Doppelgänger zu ersetzen, welche die Täuschung perfekt machen.

Das System ist ausgeklügelt und es funktioniert über jeden letzten Zweifel hinweg. Selbst die Doppelgänger nehmen an, sie wären echt.

Oder haben Sie je an der Wahrhaftigkeit Ihrer Existenz gezweifelt?

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle von den Doppelgängern wissen, wissen die Doppelgänger, die eh nichts wissen, am Ende nichts, also minus eins!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Unsichtbare Polizisten

 

 

Email an Herrn Müller, 18.09.04, 17:34

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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In Hamburg sollen ja im kommenden Jahr die Polizeigesetze verschärft werden, damit endlich jeder jederzeit ohne Angabe von Gründen direkt von der Straße weg verhaftet werden kann. Zu Mißhandlungen neigt die Hamburger Polizei, die ihren Befugnissen gern einen Schritt voraus ist, ohnehin, wie sie wohl gelegentlich sogar der Presse in Hannover entnommen haben dürften. Mit dem neuen Polizeigesetz wird aber alles viel einfacher.

So schießt die Hamburger Polizei schon jetzt über das noch gar nicht beschlossene Neue Hamburger Polizeigesetz hinaus und setzt bereits unsichtbare Polizisten ein. Dabei ist die Verfassungsmäßigkeit sogenannter infrapolizeilicher Einsätze noch gar nicht geklärt.

Richten Sie hierzu Ihr Augenmerk auf das einzige existierende Fotodokument (siehe Anhang), über dessen Herkunft ich aus naheliegendem Grunde Stillschweigen bewahren muß. Die unsichtbaren Polizisten sind auf dem Bild ganz deutlich daran zu erkennen, daß sie – logisch – nicht zu sehen sind: Das Innere des Einsatzfahrzeuges wirkt wie leer. Aber der wesentlichste Beleg für die Existenz der unsichtbaren Polizisten findet sich fast unmerklich im Hintergrund des Bildes (ganz links): Da geht eine zufällig mitfotografierte, völlig unscheinbare Rentnerin unbeteiligt vorüber! Alte Menschen sind extrem obrigkeitshörig und grüßen brav jeden Polizisten, weil sie denken, ihnen geschehe ansonsten sonst was. Insbesondere in Hamburg ist diese Angst gar nicht unbegründet, da muß auch eine Oma jederzeit damit rechnen, eins auf die Fresse zu kriegen oder Opfer einer Scheinhinrichtung zu werden. So ist die sorglos ihrer Wege gehende Rentnerin ein beeindruckendes Zeugnis von unbestreitbarer Beweiskraft für die im Wagen ausharrenden Polizisten, die ihr nur deshalb nicht mit dem Knüppel eins überziehen, weil das ihre Tarnung gefährden würde!

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle von den unsichtbaren Polizisten wissen, wissen die unsichtbaren Polizisten am Ende nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

Einsatzfahrzeug mit unsichtbaren Polizisten

– und die Rentnerin, die alles beweist!

 

Strafantrag & Brokkoli

 

 

Email an Herrn Müller, 18. September 2004 17:39:54

Sehr geehrter Herr Müller

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Bitte leiten Sie diese Anfrage unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Finden Sie nicht, daß es längst mal an der Zeit wäre, gegen mich irgend einen bescheuerten Strafantrag zu stellen? Es ist doch Ihr Hobby, Leute zu verklagen.

Oder haben Sie sich in der Zwischenzeit ein neues Steckenpferd zugelegt, Basteln mit Brokkoli etwa?

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Bitte leiten Sie diese Anfrage unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle vom Brokkoli wissen, weiß der Brokkoli am Ende nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

Die Schatten werden immer dünner –

Geht das Sonnenlicht kaputt?

 

 

Email an Herrn Müller, 18. September 2004 17:44:58

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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„Die Schatten werden immer dünner – geht das Sonnenlicht kaputt?" Diese besorgte Anfrage eines geschiedenen Kleingärtnerehepaares aus Westfalen-Lippe veranlaßte mich dazu, der Sache einmal nachzugehen. Ich fand schnell heraus, daß die Frau seit der Scheidung nur noch warmes Wasser trank und besonders nachts oft müde war und dann stundenlang schlief, oft solange, bis sie aufwachte. Beneidenswert – also legte auch ich mir einen Kleingarten zu, ließ mich scheiden und machte mir Sorgen.

Das Phänomen ergriff auch mich.

Kritisch betrachtete ich Schatten um Schatten und verglich diese mit den Schatten meiner Jugend, zurück bis zum ersten Blackout mit etwa sechzehn. Damals war ich höchstens zwölf, und in dem Alter erscheinen einem Sinneseindrücke oft viel kraftvoller, als sie in Wirklichkeit sind. Trotzdem gewann ich bei meinen aktuellen Schattenbetrachtungen zunehmend den Eindruck, daß die Schatten der heutigen Zeit in der Tat irgendwie dünner, ja geradezu ausgelaugt und kraftlos wirken. Möglicherweise beruhte das auf Einbildung (vgl. Sinneseindrücke der Jugend) oder sogar auf beginnender Blindheit, denn ich hatte seit Wochen kaum noch Mohrrüben gegessen. In meinem Kleingarten wächst ja nichts, weil ich dort ständig grabe. Ich grabe täglich alles um, mit Schaufeln, mit Baggern, mit Sprengsätzen, irgendwo könnte ja irgendwas sein, und das will man ja nicht auf sich beruhen lassen. Da braucht man Gewißheit. Ich nehme an, Sie sind mit zwanghaften Handlungen solcher Art vertraut.

Meine Grabungen förderten nichts Auswertbares zu Tage. Ich stieß nur auf Spione, reiskorngroße Implantate, Klopfgeräusche, Stuhlbeine, den Schornsteinfeger und Attentate (besonders viele neben der Laube, unterm Birnbaum). Schließlich sah ich mich genötigt, beim Bundeskanzler eine Sonderseite in der Hörzu zu beantragen. Dort wandte ich mich in einem leidenschaftlichen Hilfeersuchen ans Max-Planck-Institut Nürnberg, welches sich Leserzuschriften zufolge in Heidelberg befindet. (Hierzu möchte ich anmerken, daß mir solche Details nicht so wichtig sind. Wenn ich am Wurststand eine Heidelberger Rostbratwurst bestelle, bekomme ich noch immer was zu essen.)

In Heidelberg werden seit Mitte der 80er-Jahre von besorgten Bürgern Schattenproben auf Buntpapier gesammelt und von einem Gerichtsmediziner, so alt, daß er fast schon ein Schatten seiner selbst ist, mit einer großen Taschenlampe untersucht. Seine noch nicht abgeschlossenen Forschungen liefern folgende Zwischenergebnisse:

die Intensität der Sonneneinstrahlung nimmt aufgrund der Ozonlöcher beständig zu, womit eine deutliche Schattenverdichtung zu erwarten wäre

die Schattenverdichtung müßte demnach so erheblich sein, daß Schatten mittlerweile dreidimensional in Erscheinung treten sollten, in der Höhe wenigstens um vier Millimeter

es ist aber das Gegenteil der Fall, die Schatten werden von Jahr zu Jahr dünner

die nachweisliche Verdürftigung der Schatten läßt erwarten, daß in ungefähr einhundertdreiundvierzig Jahren gar keine Schatten mehr auftreten

Die Folgen wären unter anderem,

daß es nachts nicht mehr dunkel wäre

daß nachts nicht mehr alle Katzen grau wären (!)

und daß nicht nur Luden ständig Sonnenbrillen trügen, was nicht nur die Polizei, sondern auch die Nutten verwirrt

Ausgelöst wird das Naturphänomen durch eine meßbare Abnahme der Lumendichte des Sonnenlichts, nicht zu verwechseln mit der Lumenzahl/-stärke, die im Jahresmittel etwa um den Faktor 0,0001784% liegt. Dieser Wert korreliert mit der nachgewiesenen Abnahme der Schattendichte. Mathematisch gesehen läßt sich das Lumen / Schatten-Äquivalent in einem Integral ausdrücken. Aber ich möchte Sie nicht mit Formeln langweilen. Das mach ich lieber ein andermal.

Von besonderer Bedeutung ist eine chronologische Parität, auf welche der naturwissenschaftlich hoch interessierte Schlagersänger Rex Gildo, der von Physik genauso viel Ahnung hatte, wie meine Oma von Nuklearforschung, aufmerksam gemacht hat, kurz bevor er aus dem Klofenster sprang, um unten angekommen zu verbleiben.

So war die Lumendichte des Sonnenlichts vor der massenhaften Eröffnung von Bodybuilding-Centern, heutzutage auch schlicht „Gym" genannt, vollkommen unbelastet. Es sieht also ganz danach aus, als ob die körperlichen Ausdünstungen von Kraftsportlern die Sonnenstrahlen auflösen und letztlich für die Zerstörung der Schatten verantwortlich sind. Im Bundestag gibt es bereits Initiativen für einen Gesetzesentwurf, um die verantwortlichen Kraftsportler in Regress zu nehmen.

Immerhin – und das ist doch mal eine hoffnungsvolle Botschaft: Wenn es eines Tages gar keine Schatten mehr gibt, kann ja auch niemand mehr einen Schatten haben, nicht wahr!

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle von den Schatten wissen, wissen die Schatten am Ende nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

(PS.: Ist es Ihnen aufgefallen? Am Max-Planck-Institut arbeiten sie auch immer schlampiger: Das geschiedene Kleingärtner-Ehepaar wollte doch eigentlich wissen, ob das Sonnenlicht kaputt geht!)

 

Grammatikalisch angepaßte Fotografie

 

 

Email an Herrn Müller, 19.09.04, 13:45

Sehr geehrter Herr Müller,

per Email vom 11. September hatten Sie um ein Foto von mir gebeten. Irrtümlicherweise sandte ich Ihnen daraufhin die Beweisfotos der Fliegen. Verzeihen Sie, wenn ich Ihren irrtümlichen[4] Wunsch nicht bemerkt habe und darüber hinweg gegangen bin. Es ist oft aber auch gar nicht leicht, Ihren zerhackten, zirkulären Gedankengängen zu folgen. Zudem erinnern Ihre Schreiben doch sehr an zerbrochenes Geschirr, wenn Sie mir diese Metapher einmal erlauben: Sie kommen in Ihren Verlautbaren fast vollständig ohne sinnvolle Grammatik und Syntax aus, von Semantik ganz zu schweigen.

Erst heut Nachmittag, als ich mich mal hingesetzt habe, um Ihre Post auswendig zu lernen, fiel bei mir der Groschen. Deshalb komme ich erst heute etwas verspätet Ihrer Bitte nach einem Foto von mir nach.

In der Art meines Fotos habe ich mir gestattet, mich Ihrer Grammatik anzupassen. Damit dürfte Ihnen der Zugang zum Bild sehr leicht fallen. In der Folge bin ich auf dem Bild zunächst einmal natürlich nicht zu erkennen. Man guckt sich das Bild immer wieder an – und man fragt sich, was das soll. Genau, wie in Ihren Briefen – schöne Sache oder?

Sie halten die Sache mit dem Foto vielleicht für total bekloppt. Ich habe allerdings auch nie etwas anderes behauptet, als daß das Bild ungefähr von der Qualität Ihrer Schreiben wäre.

Wenn Sie die Hinweise, die in dem Bild enthalten sind, in der geeigneten Weise zu deuten wissen, wovon ich aber nicht wirklich ausgehe, gelangen Sie zu einem Link. Dort sind Pressefotos zum Download bereitgestellt. Viel Spaß beim Tüfteln. (Kleiner Tip: Die Hinweise sind im Grunde ganz einfach, Sie müßten halt bloß mal versuchen, geradeaus zu denken ...)

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

Grammatikalisch angepaßte Fotografie:



[4] (sollte natürlich „ursprünglichen“ heißen)

 

Richtigfalsch mit Herrn Müller

(Studie der Bergedorfer Kellergruppe

mit abschließender Untersuchung einer Hirnprobe)

 

Man sollte sich nicht zu sehr aufregen, wenn man schreibt. Man sollte es beim Schreiben auch nie zu eilig haben, selbst wenn man ganz, ganz wütend ist. Man macht sonst zuviel falsch. Ok, ok, ich gebs zu: Wenn mans eilig hat, unterlaufen einem im Eifer des Gefechts schon mal Fehler. Nicht so schlimm. Da hopsen Satzzeichen durch die Gegend und landen, wo sie gar nicht hin gehören oder fallen untern Tisch. Der Sinn gerät außer Kontrolle, bloß weil sich ein falsches Wort einschleicht, ein Wort zuviel ist oder fehlt. Dagegen gibt es einen Trick: Alles noch einmal lesen. Und dann – noch einmal.

Flüchtigkeitsfehler, die hier im eigentlichen Sinne gemeint sind, erkennt man am eher vereinzelten Auftreten. Keine Sache, über die man reden müßte. Wenn sich allerdings die Anzahl der Fehler nur noch grob schätzen läßt und von Satzbau kaum noch die Rede sein kann, sieht die Sache ganz anders aus. Nämlich gar nicht schön.

Hinzu kommt natürlich das reformierte Sprachkuddelmuddel. Neue, alte oder trotzige Rechtschreibung? Egal, Hauptsache, man entscheidet sich. Hauptsache, man schreibt z.B. „daß" mit „ß" oder „ss". Aber auf keinen Fall nie nicht mit gar nichts von beidem!

Als kleine Übung in Richtigfalsch hat sich eine handverlesene Gruppe orthographischer Gesinnungsgenossen zusammengefunden, der ich selbst als Grammatikberater zur Seite stehe und den Keller der Volkshochschule HH-Bergedorf erbrochen. In ehrwürdiger Umgebung sind wir tief hinabgestiegen in eine Eingabe an den Niedersächsischen Landtag:

 

Email von Herrn Müller, 7.09.04

Betreff: Fwd: Eingabe/nieders.Landtag 14.9.2004

Sehr geehrte Herren Wulff Etzmuß Engelhard Lerch u.Bornstedt (um wie viele Personen handelt es sich? Zwei, drei oder fünf: Wulff, Etzmuß, Engelhard, Lerch und Bornstedt? Oder Wulff Etzmuß, Engelhard Lerch und Bornstedt? Oder hat einer drei Vornamen, der andere keinen?! Wir stiften auf alle Fälle einige Kommas) 1.) (Ohne inhaltlichen Bezug / Nennung eines Grundes beginnt eine Aufzählung!) Der Landtag bestritt das (wir kaufen ein ‚ß’, wahlweise ein ‚s’) F.Otto ein V-Mann sei und nicht meine Wohnung geplündert habe. (Demnach hat sich Herr Müller beim Landtag darüber beschwert, daß seine Wohnung nicht geplündert wurde.) Schriftliche Beweise belegen das (wir ordern eine größere Lieferung ‚ß’ / ‚s’!) der richtige Name Seghatoleslami lautet und er den Wohnungseinbruch begangen hat. (Wer jetzt? Der, wo nicht die Wohnung geplündert hat?) 2.) Staatsanwalt org.(Freistelle)Kriminalität Frank Hasenpusch ließ Seghatoleslami meine Wohnung ausrauben und zu den Aussagen erpressen,(Platz da)ich sei Waffenhändler der Hells Angels und würde schwere räuberiche (ein Flüchtigkeitsfehler in klassischem Sinne – von Seltenheitswert) Erpressung mit drei iranischen Brüdern begehen (Herr Müller hat Verwandtschaft im Iran?!), mein Wiederspruch (wir rauben ein ‚e’, schon weil die sog. neue deutsche Rechtschreibung hier echten Mist gebaut hat) gegen die Einstellung der Ermittlungen wurde bis zum heutigen Tage nicht beantwortet von der Gsta-Celle (Mann, wie bekloppt. Erst der Satzbau und dann beschwert der Mann sich, weil die Ermittlungen eingestellt werden! Soll er doch froh sein, wenn Waffenschieberei und Erpressung vom Tisch sind. GStA!) 2a.) Vom Staatszionistenschutz wurden mir beide Patellasehnen mit Hartgummigeschossen weggeschossen, (wir tauschen das Komma gegen einen Punkt) die Staatsanwaltschaft Hildesheim bestritt den kompletten Vorgang (beim Wegschießen von Patellasehnen handelt es sich um einen einfachen, keinen „kompletten" Vorgang),(Komma gegen Punkt, zzgl. Freistelle)nachdem ich schriftliche Beweise vorlegte (bitte Komma einfügen) gab man an die Akten vernichtet zu haben. Als ich Anzeige erstattete wegen illegaler Aktenvernichtung behauptete man (Soll heißen: „Als ich wegen illegaler Aktenvernichtung Anzeige erstattete, behauptete man," wahlweise, gemüllert: „Wegen illegaler Aktenvernichtung behauptete man als ich Anzeige erstattete"), man habe nur die Polizeidoppel vernichtet (noch n Komma) die anderen (die anderen was? Die Doppeldoppel?!) nicht ,(sie / diese / jene) seien jedoch nicht auffindbar.(nicht so eng, bitte)Noch weiter in die Enge getrieben(ja, schön. Platz! Aber an der falschen Stelle) ,gab man dann wieder zu die Akten vernichtet zu haben (und) berief sich dabei auf ein altes Gesetz (wir werfen mit nem Komma). Nach dem alten Gesetz bei besonders schwerer Körperverletzung durch Enstellung („Körperverletzung durch Einstellung"?) betrug die Mindestaufbewahrungsdauer auch damals zehn Jahre (den Satz mal rütteln und in sinnvolle Reihenfolge bringen. Außerdem: „beträgt" auch „heute").(Platz!)Mein Wiederspruch (s.o.) gegen die Einstellung des Verfahrens (Komma? Also? Somit? Und?) gegen Staatsanwalt Naujok wurde ebenfalls nicht von der Gsta(s.o.)-Celle beantwortet (handelt es sich um zwei Widersprüche???). 3.) Anzeige gegen V-Mann Gehrke und Bergen ebenfalls unbeantwortet von Gsta-Celle (plötzlicher Anfall von Telegrammstil). 4.) (Der) Staatszionistenschutz ging mit (einem) Nachschlüssel in meine Wohnung und brannte Flecken in die Handtasche (,) die ein Weihnachtsgeschenk für meine Lebensgefährtin sein sollte. Die Staatsanwaltschaft Hannover teilte mit (,) das (noch n ‚ß’ / ‚s’) dies,(Platz da!)weil nicht vorsätzlich (,) deshalb nicht strafbar sei. Den Wiederspruch (s.o.) auf diesen zionistischen Zynismus (was für n Zinnober) hat mir die Generalstaatsanwaltschaft (wenn schon Abkürzung, denn schon Abkürzung, also: GStA) Celle nicht beantwortet. (Auf den Widerspruch hat die GStA nicht geantwortet!) 5.) Wurde der damals für mich tätige RA erpresst (Komma. Vorher: „Der damals für mich tätige RA wurde erpresst") er solle die Mandate niederlegen,(Platz da)wenn ich mich nicht vom BFED;(Platz da)www.bfed.de (Klammer aufBund für echte DemokratieKlammer zu) distanzieren würde. Des(getrennt)weiteren sollte ich unterschreiben (,) das (‚ß’ / ‚s’) ich kein Antisemit bin (wäre (!) – denn Herr Müller ist Antisemit),(Plaaaatz!)Deutschland alleinige Schuld am 2.(Platz)Weltkrieg und seinen Folgen habe,(Platz)mindestens sechs Millionen Juden unter deutscher Führung getötet wurden (Punkt, Komma, Strich, irgendwas, Hauptsache daß!) kurz (,) ich sollte mich der Geschichtsfälschung der Siegermächte unterwerfen. Im Grundgesetz steht nicht (,) das (‚ß’ / ‚s’) man Zionisten mögen muß und durch diese zum Lügen gezwungen werden kann. 6.) Von der Lva (LVA) wurde ich von Mitarbeitern (,) deren Namen ausschließlich jüdisch sind (,) genötigt mich bei einem jüdischen "Psychologen"(Platz)vorzustellen. Selbst in der ehem.(Platz)DDR (die „ehemalige DDR" haben wir heute. Ehemals war es einfach die „DDR") wo nur Jidden beim MfS waren ,bin (ach, wieder dieser Falschplatz, da eben) ich nicht dermaßen erniedrigt worden,(tauschen Komma gegen Punkt und haben Platz)dies stellt einen weiteren Verstoß gegen die Haager Kriegsordnung dar(Platz)-(Platz)Nachkommen (wessen Nachkommen???) mit politisch anderer Meinung für geisteskrank hinzustellen,(„für geisteskrank zu erklären" oder „als geisteskrank hinzustellen") wie bei RA Plantiko(so,also, jetzt reichts aber,Theresa Huesken wir haben keine,Lust mehr. Genug.Dr.Geerd Hamer, Norbert Steinbach und dem Mann von Beirute Schramml den man sogar euthanasierte,Genug!was unter den Zionazis So geht das,unter Hitler immer und Stalin weiter lange Tradition hat und man dies unter den Zionisten Schwerdtund,wirdVoigtnicht, besser ...) ...

Den Rest des Originals haben wir in die Tonne getreten. Wir haben ca. sechs Millionen Fehler gefunden, wofür wir sämtliche Interpunktionen aufgebracht haben, sogar die aus unseren Reservetornistern; die Vorräte an Satzbau waren nahezu erschöpft.

Man könnte den Stil dieser „Eingabe" (in Häkchen, weil es sich doch eher um Auswurf handelt) als durchaus dem verworrenen Inhalt angemessen bezeichnen. Nur schade, wenn darin keine besondere Absicht liegt, sondern die inhaltliche Abstrusität unfreiwillig betont wird.

Als kurze inhaltliche Einlassung: Was Herrn Müller bei all seinen verquasten Gedankengängen und abstrusen Vorhaltungen, Klagen und Beschwerden vollkommen entgeht, ist ein einfaches Paradoxon:

Herr Müller vertritt ja die Ansicht, daß es die BRD gar nicht gibt (weil seiner Meinung nach noch die Reichsgesetzgebung gilt). Er beruft sich aber auf ein in der Folge Müllerscher Denke illegales Grundgesetz und wendet sich an eine in der Folge Müllerscher Betrachtung nicht zuständige Justiz (die er in anderen Fällen, wenn sie sich gegen ihn richtet, auch strikt abzulehnen gedenkt! Allein deswegen sollte der Mann dringend den Arzt wechseln!)

Im Grunde hat Herr Müller doch gar keinen Grund zur Beschwerde. Im Grunde müßte Herr Müller doch froh sein, wenn diese Justiz sich in Untätigkeit ergeht! Denn ein größeres Entgegenkommen kann die nicht existente BRD dem Mann doch gar nicht erweisen, als seiner Argumentation in dieser Weise zu folgen!

Weil noch etwas Zeit blieb, widmete sich die Bergedorfer Kellergruppe im Anschluß an obige Studie der Untersuchung einer Hirnprobe, die theoretisch, aber entnahmewarm vorgelegen hat. Ein Intelligenzquotient konnte nicht nachgewiesen werden, trotz umfangreicher labortechnischer Annahmen u.a. unter Zuhilfenahme einer Zentrifuge, einiger Petrischalen und von Ratten. Die Bergedorfer Kellergruppe kam einstimmig zu dem amtlichen Endergebnis, daß Herr Müller zuviel Muskat gegessen hat. (Jeder hatte zwei Stimmen, wer wollte auch mehr. Ich selbst genehmigte mir ca. siebzig, von denen aber zwei ungültig waren.)

20.09.04

 

Laser-Wasserwaagen in Enten

 

 

Email an Herrn Müller, 23. September 2004 14:06:10

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Sämtliche Enten auf städtischen Gewässern wurden in der vergangenen Woche mit Laser-Wasserwagen nachgerüstet. Die Geräte befinden sich zwischen den Augen und strahlen beidseitig in die Horizontale – vorausgesetzt, die Enten halten den Kopf schön gerade.

Im Verteidigungsministerium war aufgrund einer falsch gesetzten Kommastelle (die vom Schornsteinfeger beim Wühlen in den Papieren entdeckt wurde) noch Geld übrig. Um diese plötzliche Planungslücke zu schließen, wurde dieses Geld eben in den Enten verbaut. Beschwerden des Bundes der Steuerzahler versuchte man durch Bemühungen zuvorzukommen der Nachrüstung der Enten einen praktischen Nutzen abzugewinnen: Um sie zur Dreieckspeilung zu nutzen, müßte man die Enten jedoch an den Ufern der städtischen Gewässer anmontieren. Für Schrauben und Dübel fehlt jedoch das Geld. Diese Maßnahme wird deshalb frühestens mit der nächsten Kommastelle nachgeholt.

Immerhin wären die Enten jetzt imstande, exakt geradeaus zu schwimmen – wenn Ihnen nicht soviel daran läge, sich lieber im Kreise zu drehen. Sie werden in dieser Eigenschaft einen gewissen Darwinismus zu Ihrer eigenen Person erkennen. Aber vereinzelt werden auch in den nächsten Tagen noch Enten, die letzte Woche andere Termine hatten, mit Laser-Wasserwaagen nachgerüstet. Sollte Sie also ein plötzliches Verlangen nach Geradlinig packen, dann gehen Sie doch ins Wasser. Gesellen Sie sich zu den Enten. Wenn Sie etwas ausharren und schön schnattern, nietet man auch Ihnen so ein Gerät zwischen die Augen.

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle von den Laser-Wasserwaagen wissen, wissen die Laser-Wasserwaagen am Ende nichts!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

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Opfer des Stasi- und BRD-Unzurechnungsfähigen

Herrn Müller aus Hannover

Internet: www.einfachmachen.de.vu[5]


[5] (Die Absendernennung hatte ich als Persiflage auf Herrn Müllers aufwendige Floskeln eingeführt. Im nachfolgenden ist sie durch (...) ersetzt.)

 

Patellasehnen im Vorratspack

 

 

Email an Herrn Müller, 23. September 2004 16:35:08

 

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie dieses Sonderangebot unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Da Ihnen ständig sämtliche Patellasehnen weggeschossen werden und sich niemand um den Vorgang schert (etwa der ausschließlich für weggeschossene Patellasehnen konstituierte Niedersächsische Landtag), habe ich mich von Ihrem Herumgejammere erweichen lassen und mich in Hannovers Abdeckerein für ein Sonderangebot stark gemacht. In der kommenden Woche sind deshalb Patellasehnen von Schweinen (eine Ihnen nahestehende und damit verträgliche Art) im Angebot zu haben: Ein Vorratspack à 12 Stück kostet dann gerade mal 1,98 € (zzgl. Pfand). Ab fünf Paketen gibts eine Kniescheibe gratis. Da heißt es zugreifen – und an Weihnachten denken. Ihre Gesinnungsgenossen werden es Ihnen danken, stets einige Patellasehnen griffbereit im Schrank zu haben!

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Bitte leiten Sie dieses Sonderangebot unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Wissen ist Macht und wenn alle von den Patellasehnen wissen, wissen die Patellasehnen am Ende nichts.

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

Chemtrails – in Hamburg

ganz besonders schlimm

 

 

Email an Herrn Müller, 25.09.2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

Es kann gar nicht oft genug und deutlich genug über Chemtrails aufgeklärt werden! Ich selbst beteilige mich nach Leibeskräften an der Volksaufklärung, habe z.B. über schwere Verwüstungen nach Pilzeinbringungen in Chemtrails berichtet:

(http://www.einfachmachen.de.vu)

Besonders über und in Hamburg ist es mit Chemtrails besonders schlimm. Hier werden meist keine Großflugzeuge eingesetzt, die in großer Höhe die Gifte ausbringen, sondern Kleinstflugzeuge, die Werbetransparente hinter sich her ziehen. Es sind jeden Tag Dutzende, die den Luftraum der Stadt durchkreuzen. Die Werbetransparente sind mit Nanostoffen getränkt, winzigsten Giftteilchen, nur tausendstel Millimeter groß, die über die Atemwege und sogar die Hautporen in den Körper eindringen und zu massiven Gesundheitsproblemen führen. Die Folge: Allein in der vergangenen Woche mußten 400.000 Hamburger husten! Einige verhedderten sich in spinnenwebartigen Fäden, die sie für spinnenwebartige Fäden hielten. Und mehrere zig Tausende Hamburger sterben jeden Tag. Daß das nicht offenkundig auffällt, liegt nur an den Musicals in Hamburg und der Reeperbahn und den täglich Hunderttausenden Besuchern, die den Bevölkerungsschwund unwissentlich aufheben. (Kleine Warnung an die Huren: Chemtrails werden auch über ungeschützten Geschlechtsverkehr und über vergiftete Kondome übertragen.)

Von den Medien wird das vollkommen totgeschwiegen – kein Wunder, befinden sich doch Printmedien, Rundfunk- und Fernsehanstalten längst unter staatlicher Kontrolle, alle anderen husten oder sind verreckt.

Ich selbst überstehe die Chemtrail-Attacken bis zum heutigen Tage nur deshalb, weil ich das Haus nicht mehr verlasse und die Fenster nie öffne. Atemluft und Lebensmittel laß ich in großen Tüten ins Haus liefern. Aber kaum einen Lieferanten sehe ich auch nur ein zweites oder drittes Mal! Auch das ist kein Wunder: Die Lieferanten sind zwar zunehmend mit Atemschutz und microporengesicherter Kleidung ausgestattet, aber sie benutzen Backofensprays, Deodorants, Haarlack. Sämtliche Sprühdosen sind mit Chemtrails vergiftet!!! Genauso wie Brathähnchen, Kinderspielzeug, Kugelschreiber, Gänseblümchen, Trachtengruppen, Aschenbecher, Heimorgeln, Klassische Musik, Frisörlehrlinge und Hämatome!

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Dieser Text muß von jedem, der ihn liest, sofort weitergegeben werden!!!
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Frage

 

Email von Herrn Müller, So 26 Sep 2004 23:25:39

Betreff: Frage

Hallo Ivi alter Stinker Frauen die in meinem Leben was bedeutet haben hießen Sylvia Fritsch,Roller,Sennholz,Stöckmann,Sikatski,Jordan,Flüger und Engel.

Wie kommt es also das die laut biologischer Definition als männlich bezeichneten dieser Bevölkerungsgruppe zu 99,9% giftige Zwerge und hinterhältige Krüppelbonseis sind ?

--

Alexander Müller, (...)

 

Antwort

 

 

Email an Herrn Müller, 27. September 2004 12:51:36

Betreff: Antwort

 

Sehr geehrter Herr Müller!

Leichtsinnigerweise hatte ich gerade heute einem Fan bekannt gegeben, daß Sie mich mittlerweile in Frieden lassen. Mein Fehler, kann ja mal vorkommen. Ich entschuldige mich hiermit in aller Form wegen meiner Überschätzung Ihrer geistigen Fähigkeiten!

Herzlichen Dank für Ihre mir heute namentlich überlassene Statistik Ihrer Sexualpartnerinnen. Obwohl das, wie Ihnen klar sein sollte (noch ne Überschätzung!), aus Ihren Unterlagen hervorgeht, interessiert es nicht groß und gereicht Ihnen auch kaum zur Ehre: Sie hatten also schon neunmal Geschlechtsverkehr in Ihrem Leben. Immerhin, wenn man nicht bis zehn zählen kann, hält sich das ja im Rahmen der rechnerisch zu bewältigenden Möglichkeiten!

Dann übernehmen Sie sich mal nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

 

Email von Herrn Müller, 27. 09. 04 (13:40)

 

Ivi es war die Rede von welchen die Bedeutung hatten. Meine Frage warum die jüdischen Frauen gut sind und die nach biologischer Definition,männlich zu 99,9%Giftzwerge und heimtückige Krüppelbonseis sind konntest du mir nicht beantworten. Ebenso hatte ich nachgefragt ob du ein kleiner Süßer bist weil dich die Chemtrails nicht beunruhigen auch da weichst du mir aus .Oder können Homosexuelle sich jetzt schon klonen lassen in Jisrael ?     Ivi ein Schau Schau kann einen amerikan Pitbull,einen deutschen Schäferhund oder französischen Jagthund anbellen und diesen allen das Futter stehlen aber ist er deswegen intelligent ?
--
Alex von Eichmüller

 

Kastanienbäume abgerichtet

 

 

Email an Herrn Müller, 28. September 2004, 14:05:10

Und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

 

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Sie gucken doch immer ganz eifrig Nachrichten, um im Hintergrund sämtlicher Bildberichte Chemtrails, Flugzeuge oder UFOs zu beobachten. Stell ich mir ganz herrlich vor, wie Sie Sprecher und Kommentatoren aus dem Wohnzimmersessel beschimpfen und mit Mittagessen bewerfen, weil die ständig auf dem Bildschirm im Weg sitzen! Die könnten Sie doch mal auf nicht-mehr-im-Weg-Rumsitzen verklagen. Oder wegen Vertuschung der Wahrheit (weil die mit ihren Körpern Chemtrails, Flugzeuge, UFOs verdecken).

Jedenfalls hätte Ihnen in den Heute-Nachrichten neulich um 19 Uhr auffallen müssen, daß die da einen Kommentar zum Wetter ohne Hintergrundbild gebracht haben! Als wäre das nicht beweiskräftig genug (was sollte nicht gezeigt / nicht gesehen werden, was nicht gezeigt wurde / nicht zu sehen war?!), sagte Frau Nachrichtentante auch noch, wortwörtlich:

„Der Herbst ist da, drei Tage zu früh."

Wenn der Herbst drei Tage zu früh ist, dann war Mittwoch ja schon vorangegangenen Sonntag! Haben Sie das bei Ihren „Terminen", Beschimpfungen, aktuellen Anzeigen, täglichem Verfolgungswahn und anderweitigen Hobbys berücksichtigt? Wenn nicht, dürften Sie spätestens jetzt reichlich durcheinander kommen. Aber sparen Sie sich mal Ihren beginnenden Hirnkrampf, denn in dieser Beziehung kann ich Sie beruhigen: Ein Herbst, der einbricht, wann er will, ist natürlich pure Volksverdummung – aber in der Beziehung ist das ZDF schon immer große Klasse. Da können Vulkanausbrüche dazwischenkommen, Meteoritenschauer oder vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten, der Herbst kommt weder zu früh noch zu spät, sondern exakt an seinem festgesetzten Tag, gleichgültig bei welchem Wetter. Noch mal Glück gehabt, Herr Müller!

Da fällt mir ein: Die Pilzsaison hat ja auch wieder begonnen. Na, wie halten Sie es? Gehen Sie zum Pilzesammeln noch in den Wald oder warten Sie einfach aufs nächste Flugzeug?

Der eigentliche Sinn der ZDF-Ankündigung eines verfrühten Herbstes ist allerdings auch gar nicht in der unsinnigen Ankündigung eines verfrühten Herbstes zu suchen. Denn was hätten wir davon, das zu wissen, abgesehen davon, daß Sie total durcheinander kämen! Die Mitteilung wendet sich an Totengräber und Leichenbestatter, Gräber auszuheben, Särge bereitzuhalten, sich Abtrittsreden auszudenken und an Rettungsdienste, aufs Gaspedal zu treten, wenn bestimmte Personen vor die Fahrzeuge taumeln!

Haben Sie je auch nur einen Gedanken daran verschwendet, weshalb ausgerechnet in den Städten so viele Kastanienbäume angepflanzt werden? Entschuldigung, Sie zermatern sich das Hirn deswegen, ich weiß, ich weiß. Ihrer Meinung nach sollen die Kastanienbäume wohl nur die Erdgeschoßwohnungen verschatten, um deren Bewohner depressiv zu machen. Oder sie sollen Autofahrer ablenken, damit sie sich daran zu Tode fahren. In der Tat – an diesen Vorhaltungen ist etwas dran. Man ist aber längst von diesen ursprünglichen Zwecken, die sich als zu uneffektiv erwiesen haben, abgekommen und hat es jetzt endlich geschafft, die Kastanienbäume abzurichten. Kastanienbäume bewerfen jetzt gezielt unerwünschte Bürger mit extraharten Früchten!

Sehen Sie, wenn ich unter einem Kastanienbaum entlanggehe, fällt auch schon mal eine Kastanie herab, diese verfehlt mich jedoch elegant; (oder wenn doch mal eine trifft, ist sie bestimmt nicht so hart.) Das ist Tarnung in Perfektion, denn andere kriegen die Dinger voll auf die Nuß, immer und immer wieder, bis massive Hirnschäden den Einsatz eines Rettungswagens nötig machen!

Ich schreibe Ihnen das, weil ich mir große Sorgen mache. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Sie schon sehr oft mit voller Wucht gegen die Wand gerannt sind. Da vertragen Sie bestimmt nicht mehr so viele Kopfnüsse ...

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

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Opfer des Stasi- und BRD-Unzurechnungsfähigen

Herrn Müller aus Hannover: Antisemit im Lakaien-Dienst des Norbert Steinbach

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Internet: http://www.einfachmachen.de.vu

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[6] (Die Absendernennung hatte ich als Persiflage auf Herrn Müllers aufwendige Floskeln erweitert. Im nachfolgenden ist sie durch (...) ersetzt.)

 

Sperrholzkasten

 

 

Email an Herrn Müller, 29. September 2004 14:16:01

 

Sehr geehrter Herr Müller,

nach meiner gestrigen "Beischlaf-Email" haben Sie ja sofort diesen großen Sperrholzkasten gebastelt und ganz viele Blumentöpfe und Nippes drauf gestellt. In Fachgeschäften für Afrikanische Volkskunst gibt es übrigens herrliche Penisfetische, die ich Ihnen empfehlen könnte. Leider nicht billig.

Ich muß Ihnen aber trotzdem mitteilen, daß Ihre Bemühungen wenig bringen, auch wenn Bastelarbeiten durchaus auch einen therapeutischen Zweck erfüllen und deshalb in Nervenheilanstalten gepflegt werden. Selbst wenn Sie soviel Krempel auf den Kasten packen, daß die Hälfte runterfällt - da haben Sie den Ausspruch "So einiges auf dem Kasten haben" bloß gründlich mißverstanden!

Und drehen Sie ruhig die Wasserhähne in Ihrer Wohnung wieder zu. Und lassen Sie ruhig davon ab, täglich acht Kisten Mineralwasser nach Haus zu schleppen. Sie werden damit niemandem das Wasser reichen!

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche

 

PS: Und wenn Sie wieder mal in Sachen Sex oder Rechnen nicht weiterwissen - nur zu, wenden Sie sich ruhig vertrauensvoll an mich! Ich stehe immer gerne und prompt mit fachkundigem Rat - auch meiner Freunde und Kollegen aus den Ämtern - zu Ihrer Verfügung

 

Lob und DRINGENDE ORDER

an Herrn Müller, Stasi- und BRD-Unzurechnungsfähiger aus Hannover: Antisemit im Lakaiendienst des Norbert Steinbach

 

 

Email an Herrn Müller, 01.10.2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Order unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Jetzt ist es aber mal an der Zeit für ein ganz, ganz fettes Lob! Es ist es sehr, sehr brav von Ihnen, mich mit Beiträgen unterschiedlichster Sinnzusammenhänge zu versorgen, wie ich es Ihnen ja vor einigen Wochen ausdrücklich aufgetragen habe!

Besonders beeindruckt bin ich von der stets gleichbleibend schwachsinnigen, sagenhaft geistlosen und herzhaft dämlichen Qualität Ihrer Einsendungen. Gleichgültig, zu welchem Thema aus welcher Quelle auch immer Sie etwas an mich weiterreichen – alles schwankt so zwischen BSE und fortgeschrittenem Hirntumor. So habe ich immer reichlich zu lachen, wenn mir mal selbst die Witze ausgehen!

Um Ihnen die Arbeit etwas zu erleichtern, bitte ich darum, mich möglichst bald, am besten gleich morgen, freundlichst mit folgendem Material versorgen zu wollen (Order):

Umfangreiche Unterlagen zum Gerichtsverfahren über ein verbogenes Verkehrsschild in Rothenburg ob der Tauber, welches erwiesenermaßen über Nacht ausgetauscht wurde, um den Vorgang des Verbiegens zu vertuschen (incl. unflätigster Beschimpfungen gegen den Anwalt des Verkehrsschildes.)

Ausführliches Material über mit Quecksilber vergiftete Thermometerstangen und mit Quecksilber belastetes Quecksilber (eine Tatsache, die bis zum heutigen Tage von Politik, Wirtschaft, Industrie und Friseusen bis ins fünfte Verwandtschaftsglied geleugnet wird.)

Belege über tatsächliche Herkunft und Gesinnung von Heizungsablesern, nebst Analysen sämtlicher Geheimgifte in Verdunstungsröhrchen.

Statistische Unterlagen über die Einwanderungsquote genetisch veränderter Albaner seit Mitte der 80er Jahre, die besonders in Hannover als Rosenverkäufer getarnt Rosen verkaufen.

Hintergrundinformationen über die Gehwegreinigung in Gemeinden bis 30.000 Einwohner, die ausschließlich betrieben wird, um Staub aufzuwirbeln, den die Menschen gezwungen sind einzuatmen; der ferner in die Häuser der Menschen dringt, wo sie ihn wegfegen, um Staub aufzuwirbeln, den die Menschen gezwungen sind einzuatmen.

Sämtliche Akten über den Grenzkonflikt zwischen Griechenland und Holland. (Griechenland und Holland grenzen ja direkt aneinander, wenn man die anderen Gebiete außer acht läßt)

Und

Zeugnisse über die Streifen auf liniertem Papier, in denen unabhängige Forschungsinstitute auf der ganzen Welt unter dem Mikroskop fette Balken entdeckt haben. (Bereiten Sie hierzu unbedingt auch eine Klageschrift vor, einen offenen Brief an die Deutsche Papierindustrie und eine Petition an den Nordrheinwestfälischen Landtag.)

Ferner benötige ich dringend eine vollständige Auflistung sämtlicher auf der ganzen Welt nicht vorhandener Akten, egal in welcher Sache und eine Auflistung sämtlicher Orte, an denen die nicht vorhandenen Akten nicht sind. Ich will sie alle!

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Bitte leiten Sie diese Order unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

###################################################

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

Email von Herrn Müller, Fr. 01.10.04 (13:45)

Betreff: Antwort

 

Hei ivi alte Filzlaus Brauchst dich doch nicht schämen das du ein Zarter bist  nur für dich sind alle Medien wo nur noch schwule jüdische Selbstdarsteller vertreten sind. Wowereit-Westerwelle-Fritsche ? Wie schade das der jüdische Idiotenstadl nicht mehr lange besteht. Mein Bruder ist mit einem Blixableger liiert und arbeitet für ein schweizer Unternehmen,und was kannst du vorweisen ? Du drückst dich in der CDU-Toilettenszene rum und springst als kleiner hüpfender Judenzwerg neben mir her,ivi ivi so kann das nichts werden mit dir. Dein Arbeitgeber A.M.

 

Herr Müller aus Hannover:

biologische Nutzlast in Form von Bregen

 

 

Email an Herrn Müller, 01.10.2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

Sehr geehrter Herr Müller,

Herzlichen Dank für Ihren per Email übersandten aktuellen Aussetzer. Ich will mich gar nicht groß am inhaltlichen Niveau Ihrer Beleidigungen hochziehen. Diese persönlichen Schreiben von Ihnen sind beispielhafte Zeugnisse für Ihren – ich nenne es mal: hirngeschredderten – Zustand. Der Begriff »Bregen« für Hirnmasse erhält in Ihren Schreiben nachhaltig Sinn.

Ist es denn so schwer, sinnvolle Sätze zu formulieren!

Versuchen Sie doch bei Gelegenheit, Ihr Gehirn nicht allein als biologische Nutzlast zu begreifen. Fürs Erste sollten Sie mit einfachen Übungen beginnen, etwa dem Kreuzworträtsel in der Bäckerblume. Nach einigen Jahren, in denen unter ärztlicher Aufsicht und der Gabe krampflindernder Medikamente das Hirnleistungstraining vorsichtig gesteigert wurde, sollten Sie mit ein wenig Glück imstande sein, aus eigener Kraft einen sinnvollen, klar verständlichen Satz zu formulieren.

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

Offener Brief an Alexander Müller

aus Hannover, bekannter unter dem

weibischen Namen ALEXIS!

 

 

Email an Herrn Müller, 02.10 2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

Sehr geehrter Herr Müller,

Zahlreiche Fans, Leser, Rezipienten meiner Homepage fragen mich immer wieder, weshalb Sie eigentlich unter dem weibischen Namen ALEXIS im Internet und per Email auftreten.

Ich bin zwar nicht ihr Psychiater und würde eine Behandlung (die mir sehr lästig wäre) auch strikt ablehnen. Seit Sie Ihre antisemitisch durchgefärbten Beleidigungen gegen mich aber zunehmend mit schwulenfeindlichen Kontexten ohne jeglichen Sinnzusammenhang anreichern, liegt der Schluß nahe, daß Sie wohl eine Klemmschwuchtel sind. Jahrzehntelang unterdrückte Homosexualität schlägt sich nicht selten in krankhafter Homophobie nieder. Ihre »Frauenbekenntnisse«, mit denen Sie sich (ebenfalls ohne jeglichen Sinnzusammenhang) aufs Peinlichste brüsten, passen hervorragend in dieses Bild. Mit solch unterentwickeltem Potenzgehabe machen Sie sich total lächerlich, ohne einen Funken davon zu kapieren – da sollte ich mich fast bedanken, denn dann brauch ich das ja nicht zu machen.

Obwohl es nicht im Sinne homosexueller Männer sein kann, Sie in den eigenen Reihen zu wissen – bin ich mir ziemlich sicher, daß es in Hannover eine Selbsthilfegruppe für homosexuelle Männer Ihres Alters gibt. Traun Sie sich ruhig hin, auch wenn Sie Angst haben, Sie könnten dort Verwandte treffen. Ihre selbstverordnete Therapie, gelegentlich in die Steckdose zu greifen, wenn der Trieb Sie überwältigt, ist auf Dauer nicht der richtige Weg ...

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

Email von Herrn Müller, Sa. 02. 10.04 (20:03)

Betreff: Zukunft

 

Ivi du bist ein Verräter in doppelter Hinsicht weil du politisch anders denkende Juden verleumdest,die nicht der BRD-Judenmafia angehören die Deutschland zerstört und die USA-Judenmafia bei ihren Kriegen gegen alle Völker der Welt unterstützt. Du siehst schlecht aus und bist körperlich eine null,und wirst dich vor einem Volksgerichtshof verantworten müssen nennst du das Intelligens ? Andere verfügen über Persönlichkeit aber du bist ein staatlicher Arschkriecher wie die Jidden unter Hitler und Stalin wo man genau wie in der sogenannten BRD Andersdenkende als geisteskrank betitelt hat. Und du willst später Gnade du kleiner arroganter BRD-Pincher ?

--

 

DIE WAHRHEIT ÜBER SAUREN REGEN:

Offener Brief an Herrn Müller, Stasi- und BRD-Unzurechnungsfähiger aus Hannover: Antisemit im Lakaiendienst des Norbert Steinbach

 

 

Email an Herrn Müller, 03.10.2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Es handelt sich um Tatsachen, die im Lexikon auf Seite 403 stehen!!!

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Der saure Regen ist aus den Medien verschwunden – und kein Mensch weiß warum. Auf den ersten Blick scheint es, als habe sich der saure Regen und damit das Problem einfach in Luft aufgelöst. In Wahrheit ist es aber ganz anders. In Wahrheit befindet sich der saure Regen vollständig unter Regierungskontrolle: Er wird gefangen gehalten auf einem künstlichen Eiland in den Gewässern nordöstlich vor Sylt – dem deutschen Guantanamo!

Um diesen ungeheuerlichen Vorgang zu verstehen, muß man sich die Umstände, unter denen saurer Regen überhaupt massiv auftreten konnte, vor Augen halten und mit der aktuellen Situation vergleichen. Abtrünnige Wettersoziologen unternehmen in diesen Wochen einmal mehr den Versuch, über das ursächliche Auftreten von saurem Regen hinzuweisen:

Saurer Regen wurde erwiesenermaßen und absolut unbestreitbar (s.S. 403) erst unter der Regierungs- und Amtszeit von Helmut Kohl zu einem tragweiten Problem. Kein Wunder, ging es seinerzeit mit der Stimmung in der Bevölkerung doch steil bergab: Ständige Enttäuschung, Unzufriedenheit, Kummer, Frust, Verdrossenheit, Ärger, Bitternis, üble Stimmung zogen sich quer durch alle Landstriche und Bevölkerungsschichten. Sogar für gewöhnlich resistente Bürger in oberen Etagen mehrgeschossiger Häuser waren davon betroffen. Für Wettersoziologen war absehbar, daß sich eine derart schwerwiegende emotionale Befindlichkeit der Bevölkerung auf das Wetter übertragen würde, aber diesbezügliche Warnungen wurden in den Wind geschlagen. Mit verheerenden Folgen, wie wir heute wissen! Volkes Unmut hat ganze Wälder vernichtet, wodurch viel zu viel Holz auf den Markt geschwemmt wurde, die Preise bei IKEA sanken und die Menschen immer schlechter eingerichtet sind!

Saurer Regen ist eben nicht bloß eine chemische Eigenschaft von Regen, sondern vielmehr eine emotionale Empfindlichkeit von Niederschlag, die sich lediglich als Folge in der chemischen Analyse aufzeigt. Man darf Ursache und Wirkung nicht verwechseln. Und deshalb ist die aktuelle Situation seit Jahr und Tag unverändert. Beweis: IKEA senkt massiv die Preise!

Der seinerzeit von führenden Psychiatern herbeigeführte Regierungswechsel zur Rettung des Regens hat auf die Bevölkerung eben nicht die erwünschte stimmungsaufhellende Wirkung gezeigt, obwohl bis heute zusätzlich Psychopharmaka in die Trinkwässer gemischt werden: Unter Schröder sind die Leute noch genauso sauer wie vorher. Schlimmer noch: der Kanzler selbst guckt auch meist völlig indigniert! Deshalb – und nur deshalb – sperrt die Regierung Schröder unter widrigsten Umständen den sauren Regen vor unseren kritischen Augen weg, nordöstlich vor Sylt, auf dem deutschen Guantanamo! Ohne Rechte und ohne jede Rechtsgrundlage! (Hier sind Spezialisten wie Herr Kachelmann gefordert!!!)

Aus der Wettersoziologie kennt man jedoch nicht nur sauren Regen, sondern auch eingeschnappten Hagel, beleidigten Nebel und Schmollschnee! Die Regierung kann uns nicht ewig an der Nase herumführen – es sei denn, sie will das gesamte Wetter wegsperren! Das würden wir aber merken, denn die Regierung kann den immensen Anfall von Spanplatten nicht endlos über die Anbieter von Möbelsurrogaten in unsere Wohnungen verklappen!!!

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Bitte leiten Sie diese Aufklärung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß. Es handelt sich um Tatsachen, die im Lexikon auf Seite 403 stehen!!!

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

Herr Müller aus Hannover:

TRAUERREDE

 

 

Email an Herrn Müller, 03.10 2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Angelegenheit unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Gestern Nachmittag war ich als Nottrauzeuge zu Gast auf einer plötzlich einberufenen Stoßhochzeit. Weil noch etwas Zeit blieb, ging ich nebenan auf die Beerdigung und verdiente mir als Ehrenredner ein paar Euro dazu. Ich kannte den Toten nicht groß, genauer gesagt, kannte ich den Toten gar nicht (da war auch gar kein Briefschlitz am Sarg), also habe ich einfach ein bißchen von Ihnen erzählt. Das führte bei manchen Anwesenden dazu, daß die aufstanden und weggingen, weil die nun dachten, Sie wären derjenige welcher – aber egal. Ich erzählte also einfach ein bißchen von Ihnen, und die verbliebenen Trauergäste haben sich köstlich amüsiert: Was haben wir gelacht! Es war einfach herrlich! Eine Beerdigung in aufgelockertster Stimmung, wie ich es nie zuvor erlebt habe!

Damit werden Sie selbst nie mithalten können. Oder halt – doch! Wenn Sie einfach einen selbstverfaßten Entwurf* zu Ihrer eigenen Trauerrede hinterlassen, dann sollte es Ihnen wohl gelingen!

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Bitte leiten Sie diese Angelegenheit unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

(* Lassen Sie mich Ihren Entwurf bei Gelegenheit ruhig mal sehen. Meine Großzügigkeit kennt keine Grenzen: Ich pack noch zwei, drei Späße oben drauf.)

 

Herr Müller aus Hannover:

WIEDERGEBURT ALS PAPPSCHACHTEL

 

 

Email an Herrn Müller, 04.10.2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Vorhersehung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Den Begriff »Redundanz« nachschlagen

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Ich weiß nicht, ob Sie an Wiedergeburt glauben, und offen gesagt, ist mir das auch eher gleichgültig. Waren sämtliche Ihrer bisherigen »Glaubensbekenntnisse« doch von hoher Redundanz geprägt (siehe Hinweis oben). Ich selbst bin eigentlich kein Anhänger von Reinkarnationsthesen. In bezug auf Ihre Person habe ich aber einmal die Perspektive gewechselt:

So war ich bis vor dreieinhalb Minuten felsenfest davon überzeugt, Sie würden dereinst als degenerierte Stadttaube wiedergeboren, die sich von Pizzaresten und geschmolzenem Speiseeis ernährt.

Eine Blitzanfrage beim Ältestenrat der Indischen Kasten ergab hingegen, daß Sie als Pappschachtel wieder auf die Welt kommen. Mit anderen Worten: Ihr Tun und Handeln ist nicht sinnlos, denn eines Tages ist eine zweckvolle Aufgabe für Sie vorbestimmt.

Information:

Pappschachteln sind unentbehrliche Helfer für resozialisierte Messies, in denen zig tausende Gummibänder, noch mehr Clips von Brottüten oder sogar unglaublich viele Aludeckel von Joghurtbechern aufbewahrt werden können.

Pappschachteln dienen außerdem unter dem Fachbegriff »Schuhkarton« als Stapelhilfe in Schuhgeschäften (für Schuhe).

Ferner können in Pappschachteln Dinge, Waren und Gegenstände jedweder Art verpackt und zu feierlichen Anlässen weitergereicht werden, dann sagt man auch »Geschenk«.

Oder solche gefüllten Schachteln werden verschickt, dann nennt man sie »Pakete«.

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Bitte leiten Sie diese Vorhersehung unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

Email von Herrn Müller, So. 03. 10. 04 (19:49)

Betreff: Antwort

 

Hei ivi deine Angst vor meiner Reinkarnation ist berechtigt denn ich wäre nicht lange auf der Zwischenebene.Im nächsten werde ich mich nicht zu erkennen geben,und wie ein Zionist vorgehen.In einem weiteren Punkt konnte ich auch gut von euch lernen wenn du Jemanden lange quälen willst mußt du ihn leben lassen. Also weiß klein ivi Sprachrohr der unmündigen Arschkriecher was ihn erwartet. Ich hoffe du kannst es verkraften das Hasenpusch,Spiegel,Wulff und andere Arschkriecher vor dir rangieren,aber du bist es ja gewohnt der Vorletzte zu sein. Allein das ich dir so oft antworte ist eine Aufwertung deiner Person um300%was zeigt das ich eine soziale Funktion bekleide

 

Herr Müller aus Hannover:

Wiedergeburt als Pappschachtel:

KORREKTUR

 

 

Email an Herrn Müller, 05.10.2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie diese Korrektur unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Verzeihung, in meiner letzten Email bezüglich Ihrer Wiedergeburt gab es einen Dechiffrierungsfehler. Sie werden nicht als Pappschachtel wiedergeboren, sondern als DDR-Brot.

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Bitte leiten Sie diese Korrektur unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

###################################################

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

Email von Herrn Müller, Mo. 04. 10. 04 (16:09)

Betreff: DDR-Brot

 

Hei ivi wenn du nicht als Mehlwurm wiederkommst ist das mit meiner Wiedergeburt als DDR-Brot in Ordnung-schlaue Juden pissen dem Müller nicht ins Mehl-wie Max Hasenpusch und Moritz Fritsche

 

 

Email von Herrn Müller, 05 Okt 2004, 05:33:02

„Betreff: wissenschaftliche Studie des Gnomosoiden Trollonius Erektiopitikus

 

Hei Ivi es gibt Juden wie Marx und Engels,Dustin Hoffmann,Steve Martin und es gibt BRD-Ungeziefer beschmutze also bitte keine Persönlichkeiten. Bei Ungeziefer hilft Rentokil eine herhorragende englische Firma Weil ich kein Ungeziefer mag bin ich noch lange kein Antisemit zu welcher Gruppe gehörst du eigentlich zu den giftigen Zwergen oder den mutierten Zecken ? Vielleicht bist du ja ein interessanter Fall für Insektologen ? Aber nach meiner Auswertung bist Du eher der Gruppe der bösartigen Trolle und Gnome zuzuordnen habe ich recht? --„

 

K A T Z E N F U T T E R

 

 

Email an Herrn Müller, 05.10.2004, 13:02:23

 

Sehr geehrter Herr Müller,

 

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Bitte leiten Sie dieses Lob unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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über Ihre „wissenschaftliche Studie des Gnomosoiden Trollonius Erektiopitikus" habe ich mich sehr gefreut.

Sie haben meinen Rat vom 01. Oktober (siehe Forumsbeitrag „Herr Müller aus Hannover: biologische Nutzlast in Form von Bregen) also angenommen und sofort an den Kreuzworträtseln der Bäckerblume trainiert. Jetzt sagen Sie mal selber, ist es nicht erstaunlich, daß Sie nach nur einigen wenigen Tagen konzentrierter Arbeit einen deutlichen – wenn auch kleinen – Fortschritt in der Hirnleistungsfähigkeit vorweisen können. Den kann Ihnen niemand streitig machen! Mich freut das wirklich sehr. Ich hatte ein so rasches Vorankommen bei Ihrem Zustand nicht erwartet. Sie haben sich ja tatsächlich auch schon daran gewagt, so etwas ähnliches wie einen Witz auszuprobieren! Kompliment, Kompliment. Lassen Sie sich jetzt nicht entmutigen, weiter so! Die Kunst der Pointe ist ein Fach für sich, von dem niemand erwartet, daß Sie es meistern sollten.

Eine Kleinigkeit nur habe ich in Ihrer Email überhaupt nicht verstanden. Sie schreiben, daß Sie kein Ungeziefer mögen. Das macht nichts – dann essen Sie doch Katzenfutter!

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Bitte leiten Sie dieses Lob unbedingt weiter an alle Betroffenen, Interessierten und an die kritischen Bevölkerungsgruppen, damit jeder Bescheid weiß.

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Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

PS.: Jetzt, wo es so gut mit Ihnen läuft, darf ich mich wohl mit einer freundschaftlichen Warnung an Sie wenden: Bleiben Sie morgen Nachmittag unbedingt in der Wohnung und halten Sie Fenster und Türen (auch von Schränken) geschlossen. Der für Hannover zuständige Kollege ist krank, deshalb übernehme ich seine Chemtrail-Flüge. Ich fliege in der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr mit drei Großflugzeugen im Dreivierteltakt. Aus dem Schlafzimmerfenster müßten Sie mein Himmelsmuster sehen können: Ich fliege zwei links, zwei rechts, eine fallen lassen.

 

Herr Müller macht ein Zeichnung

und läßt sich mit Martina Pflock zusammennähen

 

 

Email an Herrn Müller, 06.10 2004

und Beitrag auf www.odem.org/informationsfreiheit

 

Sehr geehrter Herr Müller,

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Bitte leiten Sie dieses Schreiben unbedingt in achtzig Kopien weiter an alle Ämter, die zuständigen Forstbehörden in Mecklenburg-Vorpommern und die Nachbarn von Frau Pflock. Es handelt sich um einen Brief.

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Vergangenen Sonntagnachmittag habe ich mir die Langeweile damit vertrieben, Ihre bisherigen Beleidigungen, Beschimpfungen, Pöbeleien, Anfeindungen und Haßtiraden gegen mich Revue passieren zu lassen. Darin scheinen Sie sich ja ein recht genaues Bild von mir zu machen, denn Sie ziehen sich immer wieder an Äußerlichkeiten hoch. Das ist um so interessanter, weil Sie mich niemals gesehen haben und praktisch nichts über mich wissen – ausgenommen dem, was sich aufgrund Ihrer Verachtung in Ihrem Kopf abspielt. Aber da ist ja eh so einiges los!

Machen Sie doch mal eine Zeichnung. Ich wüßte schon gern, wie ich aussehe. Ich besitze ja keinen Spiegel und das Aquarell, vor dem ich mich immer zurecht mache, ist nun auch schon über acht Jahre alt.

Mit freundlichen Grüßen

Iven Fritsche (...)

 

PS.: Neulich haben Sie mir ein dämliches Schreiben von Martina Pflock an Frank Schmidt gesandt.* Die Frau steht Ihnen ja in nichts nach. Wurden Sie beide vielleicht bei der Geburt getrennt? Meinethalben können Sie sich ruhig wieder zusammennähen lassen. Das spart dann ja auch – wenn Sie ein Gehirn benutzen.

*(Ich sollte mich hier vielleicht gar nicht beklagen, denn wenn das so weitergeht, kriege ich auch noch die Post an Ihre Oma!)

 

Nein, kein Flachs. Rupfen.

 

Email von Herrn Müller, 6. Oktober 2004 15:38:43

Betreff: Antwort/diesmal kein Flachs!

Sehr geehrter Herr Fritsche sie drohten mir erst mit Anzeige, dann zogen sie Tatsachen ins Lächerliche und arbeiten Hamburg .de. Sie machten sich riesiege Mühe mit ihren Seiten gegen mich. Da ich die Texte las war eine Naivität ihrerseitz völlig ausgeschlossen es sei den die Seiten wurden von anderen ausgearbeitet. Ich habe im Laufe der Jahre sehr Viele aus ihren Reihen kennengelernt von denen Einige zu schade waren ihre Seele an den Staat zu verkaufen. Vieleicht sind sie ja intelligent,aber das macht es noch schlimmer das sie sich für das Negative prostituieren. Mein Hass der mehr als berechtigt ist richtet sich gegen Zionisten. Weil meine Vorbilder Juden sind ist die Antisemitismuslüge gegen mich absurd. Das Kohl,Spiegel,Fischer,Schlauch,Münthefering Verfechter des Babylonischen Talmuds sind ist offenkundig und dazu stehe ich und es steht jedem frei gegen mich zu klagen. Ihr Verbrechen besteht darin das sie Texte verfassen die der Dessinformation dienen,mich persönlich macht es eher traurig. Ich weiß nicht wie sie Aussehen aber ich weiss das in ihrer Welt nur Äußerlichkeiten zählen und deshalb habe ich sie damit geärgert,was dumm war weil man so andere in ihrem falschen Handeln bestärkt. Meine Lebensgefährtin ist dick und rund vollbusig und ich würde sie gegen keine Leasinghure der BRD Gesellschaft eintauschen. Ihr ganzer Wohlstand ist nichts wert weil sie nur von hinterlistigen Schmuddeln umgeben sind die gefährlicher sind als jeder Feind. Sie können ruhig über mich lachen doch ich weiss das sie an mich denken werden wenn ihnen wieder einer die Beine weghaut von ihren Babylonischen Talmudanbetern. Ich komme aus ihren überheblichen Kreisen will aber nicht ständig mit der Lüge leben. Wenn ihnen ihre Mutter einen Euro schenkt ist er wertvoll,bekommen sie eine Milliarde vom Staat ist es nichts-die Seele zu verkaufen ist immer ein Minusgeschäft. Das ihre Seiten den Link zu " Frank Schmidt"s Seiten haben und dieser als Staatsschnüffler enttarnt wurde ist für sie nicht erfreulich das ist mir klar. Hochachtungsvoll   Alexander Müller

--
Alexander Müller, (...)

 

 

Rupfen?

Wie komm ich auf

Rupfen?

 

Unkraut!

 

Nach dem Jäten

Ist mir endlich alles klar geworden.

 

Ich zeige Verständnis

für Herrn Müllers Lage

 

und tröste deshalb

mit einem

 

Malbuch:

 

 

 

M a l b u c h

 

 

 

Alles schön ausmalen

mit Gelb, Blattgold, Styropor und Aluminium,

es sei denn, Du hast nur diese Farben

 

Im ersten Bild ist ein Pferd versteckt

 

 

Das Pferd ist blind und deshalb nicht gut zu sehen.

Wenn Du es gefunden hast,

schneide es doch aus und bringe es zum Metzger,

zum Fleischer oder zum Schlachter.

 

Im zweiten Bild ist eine Fläche.

Betrachte sie mal:

 

Und dann stell Dir vor,

Du müßtest in einem Schloß wohnen.

 

Das wär gar keine schöne Sache:

Keine Fenster,

keine Türen,

nicht mal Heizung oder Klo!

 

Und wenn der Schlüssel reingesteckt

und umgedreht wird,

wirst Du zermalmt.

 

Im dritten Bild sollst Du die Punkte

zu einem Zwerg verbinden:

 

 

Mal den Zwerg schön an und schneide ihn aus.

Achte auf seine Finger. Und auf Deine.

Wenn Du hungrig bist, tausch den Zwerg

doch gegen eine Scheibe Brot.

 

Das vierte Bild ist ein lustiges Bild,

zu dem es wahrlich

eine lustige Geschichte

zu erzählen gäbe ...

 

 

... DENK DIR DOCH SELBER EINE AUS!

 

Im fünften Bild ist ein Märchen versteckt.

Erkennst Du, welches Märchen

sich hier verbirgt?

 

 

Macht nichts,

dann zähl einfach die Hakenkreuze,

das macht ja auch viel Spaß!

Die Wahrheit über die BRD!

 

(Ich muß gestehen, daß mir an der Arbeit über das 21-Punkte-Papier, um das es im folgenden geht, ein wenig schlecht geworden ist. Es gibt nämlich zahlreiche Menschen, die von der darin dargestellten verbogenen Wirklichkeit felsenfest überzeugt sind und ihr Leben darauf abstellen. Beispielsweise die im Text (und in einer früheren Email) erwähnte Martina Pflock: So weigert sich Frau Pflock, ihr Kind in eine Schule zu geben, solange ihr nicht von offizieller Bundesdeutscher Stelle schriftlich bescheinigt wird, daß die BRD de jure existiert. Der allgemeinen Verweigerung, ihrer Forderung nachzukommen mißt Frau Pflock eine ungeheure Beweiskraft zu. Sie stellt sich offenbar nicht die Frage, weshalb Regierungsstellen oder Politiker überhaupt geneigt sein sollten, blödsinnige pseudoamtliche Forderungen ihrer Art zu erfüllen! Besonders übel wird die Angelegenheit, weil Frau Pflock ihr Kind in dieser Weise für ihre Zwecke einsetzt. Sie begeht damit aktiven Kindesmißbrauch!)

 

Im Internet und in zahllosen Privathaushalten nicht nur Ostdeutschlands kursiert ein sogenanntes 21-Punkte-Papier („21 Punkte zur Situation in Deutschland"), welches über die wahren politischen Zustände der BRD aufklärt (und welches teilweise auch für den bedenklichen Geisteszustand von Herrn Müller, Frau Pflock und co. und so „verantwortlich" ist).

Die BRD existiert nämlich gar nicht! Sie war nur irgend so ein Übergangsdingsbums und ist spätestens mit der Deutschen Einheit, die auch nie vollzogen wurde, weil Übergangsdingsbumse nix vollziehen dürfen, erloschen. Da hat irgendwer was total verbockt und deshalb gelten wieder die Grenzverläufe von 1937, haben wir noch immer Kriegsrecht, sind verfeindet mit dutzenden von Staaten, eigentlich regiert uns der amtierende Präsident der USA, obwohl es sich bei der BRD genau genommen um eine Diktatur handelt usw. und so fort.

Und längst ist in Deutschland eine sogenannte Kommissarische Reichsregierung in Amt und Würden, die Ordnung in dieses von ihr erfundene Chaos zu bringen gedenkt![7]

Wenn ich mich mit diesem Aufsatz dem 21-Punkte-Papier zuwende, dann allein aus einer gewissen Zwangsläufigkeit heraus. Herr Müller aus Hannover hat es durch seine permanenten, um nicht zu sagen renitenten Zusendungen gewagt, mir seine schwachsinnige Gedankenwelt und Lebenssituation aufzudrängen. Mittlerweile haben meine eigenen schwachsinnigen Zusendungen an und über ihn den Mann wohl ruhig gestellt. Wobei ich nicht einzuschätzen vermag, ob Herr Müller letztendlich auch nur einen Funken davon verstanden hat, was ihm mit mir und in meiner Reaktion auf sein Verhalten »passiert« ist. Ich gedenke, den »Fall Müller« mit diesem Aufsatz abzuschließen (auch wenn Frau Pflock nunmehr in seine Fußstapfen getreten ist und mir ungefragt Blödsinn verschiedenster Couleur zusendet ...)

Ich habe aber nie ernsthaft darüber nachgedacht, das 21-Punkte-Papier in seiner Gesamtheit zu demontieren. Denn dazu müßte ich das gesamte Papier in all seiner Schwafelei zitieren und Sie müßten den ganzen Schrott nebenher auch lesen! Schlimmer noch: Bei diesem Schriftstück handelt es sich um eine selbst-bestätigende, zirkuläre Argumentation, die ständige Widersprüche erzeugt, sich aber nicht drum kümmert, weil ausgerechnet diese Widersprüche ganz dringend als Beweisinstrumentarien benötigt werden. Vom ständigen Hin und Her sich widerlegender, aber eben darauf stützender Belegstellen, auf die ich immerzu einzugehen hätte, würde Ihnen nur schwindelig werden. Ehrlich, das wollte ich niemandem keine Sekunde nie nicht antun! Nicht einmal mir selber.

Ich fürchte jedoch, daß selbst die selektierte Weise, in der ich die Sache angehe, hier und da schon schwindelerregend ist. Ich wohne nämlich in der Hausnummer 24 [nicht 28], was ich höchst prekär finde. Aber prekär ist nicht nur die merkwürdige Hausnummernnennung, die sich aus dem 21-Punkte-Papier zweifelsfrei und für jeden Deutschen gültig bindend ableiten läßt, auch wenn er auf Polnischem, Französischem oder Russischem Staatsgebiet lebt ...

(Bei Interesse kann ja jeder das 21-Punkte-Papier im Original-Wortlaut im Anhang nachblättern. Wen es ernsthaft interessiert, der sollte sich den Spaß machen, sich die verschiedenen teilweise erheblich von einander abweichen Fassungen, die jede einzelne die wahrhafte Gültigkeit für sich beanspruchen, aus dem Internet zu googlen ...

Sollte irgend jemand beim Lesen des 21-Punkte-Papiers das Bedürfnis verspüren, spontan seine Identität als Bundesbürger abzulegen und seine Ausweise zu verbrennen, gebe ich folgendes zu bedenken:

Es ist in diesem Fall relativ bedeutungslos, ob staats- und/oder vertrags- und/oder völkerrechtlich tatsächlich relevante Nuancen gestreift werden. Aus der politischen Wirklichkeit wissen wir spätestens seit den letzten Kriegen, daß Papier nicht nur geduldig ist, sondern daß vermeintliche Sachverhalte sogar unerheblich werden können, wenn sie von der Zeit und der politischen Wirklichkeit überholt werden!

Daß hierin auch eine besondere Gefahr liegt, streite ich gar nicht ab – ganz im Gegenteil. Aber das ist ein anderes Thema. Darum geht es in diesem Aufsatz nicht.)

 

 

 

Das 21-Punkte-Papier beginnt mit folgendem Hinweis:

„Dieses Schriftstück ist der Deutschen Regierung bekannt und kann nicht widerlegt werden".

Tja, und da gehts schon los. Um die derzeitige Regierung, von der Idioten wie ich annehmen, sie hätten sich persönlich daran mitschuldig gewählt, kann es sich nicht handeln. Im nachfolgenden Schriftstück wird nämlich die Rechtsstaatlichkeit der BRD negiert und der Nachweis erbracht, daß es keine BRD-rechtliche Regierungsgewalt in diesem Land gibt. In der Folge muß man sich fragen, welcher Deutschen Regierung dieses Schriftstück bekannt ist! Da muß man dann – gemäß 21-Punkte-Papier – wählen:

Entweder, es ist doch die derzeitige Regierung, dann aber in Form einer Diktatur;

oder es ist die Regierung des Deutschen Reiches (und wenn denen dieses Schriftstück tatsächlich bekannt sein sollte, möchte ich lieber nicht wissen, wie viele Särge für den Presseverteiler geöffnet wurden);

oder es ist die Kommissarische Reichsregierung (dann haben die sich ein Papier, das sie selbst gebastelt haben, selbst bekannt gegeben und argumentieren selbst gegen sich selbst, was selbst ich sehr ehrenwert fände, selbstlos wie ich bin);

oder es die Regierung der USA!

Aber das Tollste an dem 21-Punkte-Papier:

„Es kann nicht widerlegt werden!"

Von niemandem. Man kann es höchstens weglegen. Z.B. aufs Klo.[8]

In Punkt 1 des 21-Punkte-Papiers heißt es in der Überschrift:

„Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte."

Genau. Und die flächendeckend über das ganze Land gestreuten McDonalds-Filialen sind in Wahrheit Besatzer-Hauptquartiere. Beachten Sie bitte die gut getarnten Militärfahrzeuge an den Hintereingängen und die unauffälligen modernen Uniformen der Soldaten, die sich hinter den Tresen wie Mitarbeiter einer Imbißkette gebärden, damit niemand was merkt.

 

 

 

Punkt 2 weiß davon zu berichten, daß Deutschland sich nach wie vor mit 47 Staaten im Kriegszustand befindet, die für alle, die das seit dem Ende des 2. Weltkrieges irgendwie verschusselt haben, alphabetisch aufgezählt werden. Die Aufzählung der verfeindeten Staaten ist deshalb dringend vonnöten, damit wir uns nicht groß den Kopp machen, wenn einer der verfeindeten Staaten in der Fußgängerzone aufmarschiert. Kein Grund zur Panik, die dürfen das ja.

Ich bin so ein Typ, ich trau dem Waffenstillstand ja überhaupt nicht. Zum Glück hab ich von meiner Oma die Kernseife ausm 2. Weltkrieg geerbt und ich hab mir auch schon ne Militärkluft besorgt. Ich schlaf auch nur noch in Tarnbettwäsche, sicher ist sicher.

Ich rechne jeden Tag damit, daß es mit Belgien wieder los geht. Oder mit Guatemala. Oder Saudi-Arabien. Oder Luxemburg. Oder daß Haiti seine Fallschirmjäger schickt.

Manchmal liege ich die ganze Nacht wach da, lüpfe eine der schwarzen Pappen vor den Fenstern, spähe nach Panzern und denke: „Wann gibts endlich Krieg?!"

 

 

 

Punkt 4 widmet sich dem Umstand, daß Berlin nie ein Teil der BRD war. Eine Sache, die sich eigentlich erledigt. Denn nach Punkt 1 gibt es die BRD nicht und gab es die BRD nie (wie in späteren Punkten noch deutlicher gemacht wird). Was solls also! Da, wo es was nicht gibt, kann logischerweise nichts Teil dessen sein, was nicht existiert!

 

 

 

In Punkt 5 wird eine Unterscheidung zwischen Verfassung und Grundgesetz getroffen, die sich auf die Haager Landkriegsordnung von 1907 stützt.

„Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."

Souveräne Staaten hätten demnach wohl nicht bequem mit einem Grundgesetz auszukommen, wie wir das hierzulande seit Jahrzehnten ganz prima machen. (Obwohl das Zitat im Grunde genau das aussagt.) Die Begriffe Grundgesetz und Verfassung verhalten sich zueinander übrigens in etwa wie Mehrwertsteuer und Umsatzsteuer. Obendrein gönnen wir uns auf unsere nicht vorhandene Verfassung ein Bundesverfassungsgericht, welches in Ermangelung einer Verfassung nichts als Däumchen dreht und ausschließlich zu Fototerminen zusammentritt, dort aber in albernen Kleidern bloß Grimassen schneidet. Gibts ja immer wieder mal Im Fernsehen.

Absurderweise genügen im weiteren Verlauf des 21-Punkte-Papiers aber Urteile genau dieses Bundesverfassungsgerichts als beweiskräftige Argumentation für dies und das und irgendwas!

Es wird auf den Umstand hingewiesen, daß die USA mit dem Deutschen Reich gefälligst einen Friedensvertrag zu schließen hätten, weil gemäß Haager Landkriegsordnung ein Land nur 60 Jahre besetzt werden darf. Andernfalls müßten die USA zur Rettung der Gesamtlage den Krieg mit Deutschland wiederbeleben – und zwar ungefähr dieser Tage, denn die 60 Jahre, die sind um.

Wenigstens ich bin darauf eingestellt (s. Punkt 2).

 

 

 

Punkt 6 widmet sich dem Erlöschen der BRD, der DDR und des Grundgesetzes mit der Wiedervereinigung. Seitdem sind alle Rechtsgeschäfte und Verwaltungsakte von Regierung und Behörden Null und nichtig. Es ergeben sich alle erdenklichen Ungültigkeiten:

„Alle seitdem ausgestellten Pässe, Personalausweise, Führerscheine, Kfz-Zulassungen und Kfz-Schilder, sowie alle seitdem erlassenen Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften und alle seitdem auf der Grundlage des nicht mehr rechtswirksamen Grundgesetzes durchgeführten Wahlen der »Bundesrepublik Deutschland« sind nichtig."

Dieselbe Nichtigkeit gilt für Mietverträge, Ehen, Erbschaften, Hundesteuer und nicht nur für Kfz-Schilder, sondern auch für Klingel-, Tür- und Verkehrsschilder, Adressetiketten, Werbeaufkleber und jedwede Form von Rechnungen.

Ich selbst halte es ja so, daß ich in Supermärkten und Kaufhäusern seit dem 17.07.1990 gar nichts mehr bezahle. Zur Begründung (und Selbstverteidigung) lege ich stets einfach das 21-Punkte-Papier vor. Ehe die Kassiererin sich da durchgekaut hat, bin ich wieder zu Hause.

„Da die »Bundesregierung« nicht auf der Basis einer vom Volk in freier Wahl angenommenen Verfassung regiert, begründet sie nach Völkerrecht die Staatsform einer Diktatur."

Diesen Satz muß man sich mal ganz genau zu Gemüte führen. Am besten mehrmals lesen. Der zirkuliert nämlich ganz gewaltig: Die BRD existiert nicht, obwohl das Zitat in Punkt 5 ausdrücklich die Gültigkeit eines Grundgesetzes definiert, solange es nicht durch eine Verfassung ersetzt wird. Und ne Diktatur ist plötzlich eine völkerrechtlich anerkannte Staatsform!

Wenn wir eh ne Diktatur haben, kapier ich halt bloß nicht, weshalb der Stoiber es nicht geschafft hat, die Regierungskontrolle zu erlangen. Der wäre als Diktator doch bestimmt viel besser geeignet, als der Schröder. Und Stoiber könnte doch wenigstens jetzt und heute auf der Erkenntnis und Basis ungültiger Wahlen in diesem Lande das Amt an sich reißen!

Und damit sollte er sich beeilen, denn wenn Frau Merkel meine Ausführungen erst in die Finger kriegt, macht die das. (Friseurbesuche gibts dann auf Bezugsschein!)

Aber es gibt tatsächlich Bestrebungen, die derzeitige Diktatur auszuhebeln. Ein Supermarkt plant die Übernahme der Regierungskontrolle und bringt bereits eigenes Geld in Umlauf:

Ein illegaler Akt, der von der Bundesregierung nur deshalb nicht verfolgt wird, weil sie selbst illegal ist und deshalb illegale Akte schlicht und ergreifend weder verfolgen kann noch möchte. Eine Krähe hackt doch der anderen nicht die Augen aus!

 

 

 

In Punkt 7 wird salopp dargelegt, daß die Weimarer Verfassung wieder in Kraft ist:

„Die Verfassung des Staates »Deutsches Reich« ist seit dem 18.07.1990 die einzige Rechtsgrundlage des Deutschen Volkes.

Die »Weimarer Verfassung« vom 11.08.1919 ist nie völkerrechtlich wirksam aufgehoben oder ersetzt worden. Deshalb ist sie nach der Auflösung des Grundgesetzes die einzig gültige verfassungsmäßige Rechtsgrundlage in Deutschland."

Falls auch Sie sich seit Punkt 6 fragen, wie das Grundgesetz eigentlich aufgelöst wurde, ohne daß Sie es mitbekommen hätten – oder, noch wichtiger: falls auch Sie einmal das dringende Bedürfnis verspüren, ein Grundgesetz auflösen zu wollen, hier das Rezept:

Sie benötigen ein Grundgesetz und drei extragroße Badewannen, gefüllt mit handwarmem Wasser. Wenn Sie gerade kein Wasser im Hause haben, können Sie auch eine entsprechende Menge Stutenmilch nehmen. Das Grundgesetz in drei etwa gleich großen Teilen in die Badewannen geben und unter Zugabe eines Mandelölbades mindestens eine Viertelstunde lang nicht beachten. Man beachtet nicht immer nach derselben Richtung! Wenn das Grundgesetz sich vollständig aufgelöst hat, einfach die Stöpsel ziehen und sich einer anderweitigen Verfassung zuwenden. Z.B. der eigenen.

 

 

 

Punkt 8 (und Punkt 10) klärt die Territorialität Deutschlands und zwar in den Reichsgrenzen vom 31.12.1937:

„Das Bundesverfassungsgericht hat dies mit Urteil vom 31.07.1973 bestätigt:

(Urteile 2 Bvl.6/56, 2 BvF 1/73, 2 BvR 373/83; BVGE 2,266 (277); 3, 288 (319ff; 5.85 (126); 6, 309, 336 und 363)

Diese Urteile sind zwischenzeitlich zu keinem Zeitpunkt revidiert worden und auch nicht durch die geänderten politischen Verhältnisse in Europa hinfällig geworden."

Spätestens seit Punkt 5, Punkt 6 und Punkt 7 wissen wir jedoch, daß ohne Verfassung nix zu machen ist. Nicht hier. Nicht in Deutschland. Es sei denn, wir hätten wenigstens ein kleines, aber feines Grundgesetzgericht (gehabt).

Da halten höchstens Vollidioten wie ich die geänderten politischen Verhältnisse in Europa für gegeben!

 

 

 

In Punkt 9 heißt es:

„Die Alliierten haben 1985 die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wieder hergestellt.

Die inzwischen aufgebaute „Kommissarische Regierung des Staates Deutsches Reich" ist die von den Alliierten, vertreten durch die Hauptsiegermacht U.S.A., einzige gewollte, eingesetzte und genehmigte Regierung des Staates „Deutsches Reich"."

An dem Tag im Jahre 1985 muß ich die Tagesschau verpennt haben! Ehrlich, ich wüßte sonst davon. Ganz bestimmt. Ich verpasse nur ungern wichtige Ereignisse von so großer Tragweite. Da sollte mich dieser Punkt 9 eigentlich froh machen. Endlich weiß ich Bescheid. Schwarz auf weiß. Aber Punkt 9 befindet keine Erläuterungen für nötig, wie diese Kommissarische Reichsregierung beschaffen ist, wo sie her kommt, wer sie aufgebaut, wer sie gewählt hat, wer wen auf Grundlage wovon eigentlich wo eingesetzt hat und was auch immer und so fort.

Dafür hält Punkt 9 ein anderes, feines Detail bereit, welches ich mir selbst nicht besser hätte ausdenken können:

„Die U.S.A. haben als Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges unter anderem die Reichsbahn als Sondervermögen des Deutschen Reichs beschlagnahmt. Die „Kommissarische Regierung des Staates Deutsches Reich" hat ihren Amtssitz im Haus Königsweg 1, nicht 4, in 1000 [14163] Berlin-Zehlendorf 1. Dieses Haus gehört zum beschlagnahmten Sondervermögen der Deutschen Reichsbahn."

Dem politisch aufgeweckten Leser ist sicher vertraut, daß das Deutsche Reich seinerzeit so eng mit der Deutschen Reichsbahn verknüpft war, daß sich sämtliche Regierungsbauten ausschließlich auf dem Gelände der Reichsbahn befunden haben und teilweise sogar auf dem Schienennetz ständig durch die Gegend gefahren wurden. Folgerichtig hat auch die Kommissarische Reichsregierung Ihren Amtssitz auf dem Gelände der Reichsbahn. Und zwar in der Hausnummer 1, nicht 4 (wiederholt sich in Punkt 17 und Punkt 19). Und Folgerichtig ist auch einer der zur Zeit amtierenden Reichskanzler ehemaliger Reichsbahnangestellter!

Übernehmen Sie unbedingt die neue von der Kommissarischen Reichsregierung verbindlich eingeführte Nennung von Hausnummern auf Briefköpfen, Visitenkarten, an Häusern und bei jedweder Absendernennung, es sei denn, sie wollen es riskieren, vor einem Volksgerichtshof zu landen wie ich!

Übrigens hat die Kommissarische Reichsregierung mit Hilfe der Amerikanischen Oberbefehlshaber an den Streckenverläufen der Deutschen Reichsbahn sogenannte Proklamationsakustate installieren lassen, um demnächst das Neue Deutsche Reich (wie ich es der Einfachheit halber mal nenne) auszurufen. Achten Sie mal auf diese so unscheinbar wirkenden Apparaturen:

Da für den Zeitpunkt der Proklamation des Neuen Deutschen Reiches mit einer empfindlichen Störung der Infrastrukturen durch Sabotage, Krieg und was sonst noch geht gerechnet wird, verfügt jedes Proklamationsakustat über zwei manuelle Auslöseknöpfe (gelber Kasten Mitte) und eine autarke Energieversorgung (Tank hinten).

 

 

 

Punkt 11 erklärt den Einigungsvertrag zwischen der BRD und der DDR für völkerrechtlich, staats- und verfassungsrechtlich für ungültig.

Dieser Sachverhalt läßt sich nicht abstreiten, und die ca. 17 Millionen seit 1990 illegal in Deutschland lebenden DDR-Bürger sind ein großes Problem.

Der Hamburger Senat hat mehrere Anstrengungen unternommen, dieses Problem per Massenausweisung zu lösen.

Doch wohin mit den Ossis?

Kein Staat der Welt will sie haben, nicht einmal der sogenannte ehemalige Ostblock.

Viel schwerwiegender liegt der Fall allerdings auf der sozialen Ebene: Die illegalen DDR-Bürger weigern sich bis zum heutigen Tage vehement, ihre Containerdörfer aufzusuchen!

 

 

 

Bei Punkt 12 kann man ordentlich was sparen, denn sämtliche Grundstücksverkäufe nach dem 18.07.1990 sind ungültig.

Machen Sies wie ich: Ziehen Sie unbedingt in ein nach diesem Zeitpunkt verkauftes Haus und verweigern Sie auf der Rechtsgrundlage von Punkt 12, die jedem ordentlichen deutschen Vermieter bekannt ist, jegliche Mietzahlung. Vom gesparten Geld kaufen Sie Grundstücke per gefälschten, rückdatierten Verträgen, damit Sie ein bißchen mehr Auslauf haben, wenn das Neue Deutsche Reich ausgerufen wird.

 

 

 

Mit Punkt 13 erlischt die Institution Deutsche Bundesbank samt der Finanzhoheit der BRD.

Soll uns nicht weiter stören, denn aus vorigen Punkten ist die BRD eh längst pfutsch, was will sie da mit ner Bank. Und wir können ja in jedem Fall auf die Supermarktwährung aus Punkt 6 zurückgreifen.

 

 

 

Gemäß Punkt 14 gehört sämtlicher Staatsbesitz den USA: Alles als „Sondermögen Deutsches Reich" beschlagnahmt und in Treuhandbesitz. In Folge dessen durften Post, Telekom und anderweitiger vermeintlicher bundesdeutscher Staatskrempel nie verkauft werden.

Dazu kann ich nur sagen: Wenn die Amis das verpennt haben, sind sie schon selber Schuld und voll verantwortlich. Da hätten sie halt ein bißchen besser achtgeben müssen. Den beschlagnahmten Staatsbesitz sollten sie uns nämlich eigentlich irgendwann zurück geben wollen. Da das Zeug nun aber weg ist, und die Amis uns das nicht zurückgeben können, müssen die Amis uns also alles bezahlen!

Feine Sache, dann verkaufen wirs gleich noch mal!

 

 

 

Wir überfliegen Punkt 15, in dem es u.a. heißt:

"Es ist den Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland" seit dem 18.07.1990 nicht mehr möglich, rechtswirksam Schreiben mit hoheitlichem Inhalt (Bescheide u. ä.) zuzustellen."

Diese Unmöglichkeit gipfelt darin und scheitert bloß daran, daß z.B. ich zuletzt vor etwa zwei Wochen so was bekommen habe.

Falls Sie sich für moderne Physik interessieren, werden Sie sich mit mir am hier offenkundig wirkenden Quanteneffekt (der Möglichkeit einer Unmöglichkeit) erfreuen können! In der Physik kennt man so etwas nur auf atomarer Ebene, Dank der Kommissarischen Reichsregierung haben wir Quanteneffekte aber endlich auch auf der Makroebene des täglichen Lebens. Supersache das – das bedeutet nämlich, daß wir sogar durch Wände gehen können!

 

 

 

Die Punkte 16 bis 18 sowie 20 und 21 lassen wir wegen extremer Langweiligkeit unter den Tisch fallen und beschließen die Sache mit Punkt 19:

„Da alle in den Grenzen des Staates »Deutsches Reich« im Gebietsstand vom 31.12.1937 geborenen Personen Staatsbürger des Staates »Deutsches Reich« sind, sind sie somit auch berechtigt, Personalpapiere des Staates »Deutsches Reich« ohne irgendwelche Schwierigkeiten, rechtliche Konsequenzen oder Repressalien von Seiten der Behörden und Institutionen der erloschenen »Bundesrepublik Deutschland« befürchten zu müssen, zu besitzen.

Die Personalpapiere des Staates »Deutsches Reich« können beim Reichsinnenminister Königsweg 1 [nicht 4] in 1000 [14163] Berlin-Zehlendorf 1 (Tel.: 030 / 802 91 66) beantragt werden."

Dann besorgen Sie sich mal für die nächste Karnevalsfeier beim Reichsinnenminister, Königsweg1 [nicht 4] Ihre Personalpapiere. Die ersten Hundertmillionen Antragsteller erhalten gratis eine Rolle fast unbenutztes Reichsklopapier dazu.

07./08.10.04

 


[7] genauer gesagt, sind es mehrere konkurrierende Reichsregierungen, die das Chaos im Chaos perfekt machen!

 

[8] Anm.: Herr Müller hatte mir ja bereits versprochen, daß ich mich vor einem Volksgerichtshof verantworten müsse. Zwar nannte Herr Müller in der betreffenden Email vom 02.10.04 als Begründung, ich sähe schlecht aus und sei körperlich eine Null, was er auch nicht richtig gestellt hat, um die Anklage gegen mich mal auf ordentliche Füße zu stellen. Ich sehe nämlich total gut aus und bin körperlich extrem fit, was die Anklage sicher erheblich verschärft. Aber immerhin bescheinigte Herr Müller mir per Email vom 06.10.04, mein Verbrechen bestehe darin, daß ich Texte verfasse, die der Desinformation dienen. Danke, Herr Müller.

 

Schlußbemerkung

 

Mein ursprünglicher Plan ist nicht aufgegangen – aber gescheitert bin ich dennoch nicht. Mein Ziel war es ja, Herrn Müller Respekt abzuverlangen, ihn Text um Text in die Knie zu zwingen, ihm begreiflich zu machen, daß er mich zu verschonen, meine Verweigerung, mich für ihn zu interessieren zu akzeptieren hat. Zwischenzeitlich hatte ich ernsthaft damit gerechnet, daß Herr Müller mich auf Unterlassung verklagt. Zuzutrauen ist ihm so etwas durchaus, denn sein ganzes Leben scheint auf der Verdrehung von Tatsachen abgestellt.

Auf meine geistige Überlegenheit bilde ich mir nichts ein – denn die geistige Unterlegenheit des Herrn Müller habe ich total unterschätzt: Er begreift gar nichts. Nicht einmal, wenn man ihn bloß noch für dumm verkauft. Allein seine „Entlarvung" meiner Texte als Desinformationen und Verbrechen machen das deutlich. Meine Texte sind keine Desinformationen, sondern adäquate Reaktionen auf seine dummen Texte, also Dumminformationen. Herr Müller wähnt sich immer im Recht. Er ist sich der Konsequenzen seines Handelns nicht im mindesten bewußt. So reiht er Mensch um Mensch, die ihn eines Besseren belehren wollen, die nicht nach seinem Gusto funktionieren, ein in einen imaginären Horizont von Feinden. Der dürfte bei ihm gestopft voll sein.

Wenn man die Sache sportlich betrachtet, habe ich aber sehr wohl gewonnen – kein k.o., aber ein technischer Sieg nach Punkten. Denn mit jedem Schreiben liefert Herr Müller mir Futter, das ich ihm um die Ohren hauen kann. Ich habe dabei bessere Karten, keine Frage, denn erstens leide ich ganz bestimmt an keiner verschrobenen Weltsicht; zweitens fällt mir als Schriftsteller der Umgang mit Worten nicht nur leicht, er ist mir auch eine besondere Lust. So muß ich mich selbst in ärgerlichen Angelegenheiten beim Schreiben oft gar nicht ärgern.

Über meine Methode kann man geteilter Meinung sein, das liegt nicht nur an den satirischen und absurden Mitteln, derer ich mich bediene, sondern auch an der Vehemenz, mit der ich hier zur Sache gegangen bin. Ich für meinen Teil halte die Entlarvung auf satirisch-absurder Ebene im allgemeiner für gelungener und meist tiefgründiger, als eine, die sich reiner Ernsthaftigkeit bemüht. Der reine Ernst hat nämlich leider auch zur Folge, daß andere sich ernst genommen fühlen. Ich nehme Herrn Müller in weiten Teilen nicht ernst – dazu sind die Sachverhalte, an die er glaubt, viel zu bescheuert.

Ernst nehme ich ihn da, wo er Menschen ablehnt, weil er sie als Juden definiert. Ernst nehme ich ihn da, wo er in gleichem Tenor von Menschen Ariernachweise verlangt, ehe er sie zu akzeptieren gedenkt. Und ernst nehme ich ihn da, wo er sich erdreistet, es sich zu verbitten als Antisemit bezeichnet zu werden! Obendrein wagt er es, sich selbst zu bedauern und seine Lage zu bejammern!

Ich habe den Streit mit Herrn Müller nicht allein mit mir ausgetragen, sondern über meine homepage und verschiedenste Foren im Internet die Öffentlichkeit gesucht und so zahlreiche Mitstreiter gefunden, die den „Fall Müller" (und ähnliche bis gleich gelagerte Problemfälle) entweder kennen oder mich mit Lob und Anerkennung in meinem Vorgehen bestärkt haben. Manche waren froh, daß da einer in all dem Ungemach einen lustvollen, gar lustigen Weg finden konnte. Manche bewunderten meinen Mut. Mut brauchte ich aber gar nicht aufzubringen, denn ich bin kein ängstlicher Mensch. Und ich bin mir der Gefahren, mich hier zum „Feind" gemacht zu haben, durchaus bewußt. (So verspricht etwa Herr Müller in der Einleitung seines Gästebuchs: „Dank dem Internet und dem Schneeballsystem werden wir gemeinsam die Volks- und Hochverräter am deutschen Volk ihrer gerechten Strafe schon in 2005 zuführen!" Wenn man über die inhaltliche Unsinnigkeit der politischen „Argumentation", die hinter dieser Drohung steht, einmal hinwegsieht (und sich auch über das Jahr 2005 hinaus keine Sorgen zu machen braucht, einer wie immer auch gearteten „gerechten Strafe" zuteil zu werden) bleibt in einer solchen Aussage ein nicht unerhebliches Aggressionspotential. Da braucht man sich bloß vorzustellen, ein ideologischer Fanatiker lernt das Bombenbasteln ... Und – ohne den agitatorischen und ideologischen Charakter überbewerten zu wollen: Die Kommissarische Reichsregierung verhängt auch schon mal Todesurteile, die sie putzigerweise als Brief mit der Post zustellt ...)

Gelegentlich mußte ich mir vorhalten lassen, da hätten sich zwei gefunden; ich wär genauso ein Spinner. Es gibt einen kleinen, aber feinen Unterschied: Ich habe mich bloß gewehrt. Herr Müller hat mir nicht ausnahmsweise mal geschrieben, worauf ich krankhaft überreagiert hätte, sondern er schickt mir regelmäßig Emails, beinahe täglich und manchmal mehrere Zusendungen an einem Tag. Und die sind nicht von Pappe! Auf die Inhalte brauche ich wohl nicht noch einmal einzugehen.

Mir Herrn Müller als williges Opfer (meiner Fähigkeiten) vorzuhalten, wäre also eine grobe Verkehrung der Tatsachen – ganz im Sinne seiner Weltsicht. Das Opfer bin noch immer ich, auch wenn ich kein williges Opfer bin und mich nicht geschlagen gebe.

Und noch einmal zu dem Vorschlag, den Mann einfach zu ignorieren: Natürlich hätte ich ihn einfach ignorieren können und dann vielleicht irgendwann meine Ruhe gehabt. Aber Weggucken, Stillhalten, das Maul halten, sind für mich keine Lösungsansätze für gar nichts. Ich kenne auch zu viele Menschen, die sich genau darin üben, die sich obendrein für tolerant halten, obwohl deren Toleranz in Wahrheit bloß auf Ignoranz beruht! Ich gehöre nicht dazu. Ich bin intolerant, wo mir etwas nicht paßt!

Manchen mag in bezug auf Herrn Müller das Mitleid packen. Herrn Müller gebührt aber kein Mitleid. Er ist ein ganz übler Antisemit, der die Möglichkeiten des Internets und die Möglichkeiten des damit verbundenen schnellen Informationsaustauschs dafür mißbraucht, Gleichgesinnte zu frequentieren und Wankelmütige auf seine Gesinnung und die Gesinnung von seinesgleichen einzuschwören. Dabei sei es vollkommen dahin gestellt, ob Herr Müller einfach einen Schuß weg hat oder an psychischen Erkrankungen leidet. Das macht die Sache nicht besser. Und ich bin kein Idiotenexperte, der das entscheiden könnte. Die Psychiatrie kennt meines Wissens nach jedenfalls keine „Antisemitismuserkrankung", mit der hier irgend etwas zu entschuldigen wäre! Herr Müller selbst ist ja davon überzeugt, von dieser Gesellschaft als verrückt hingestellt zu werden, um ihn kalt zu stellen, weil er nicht ins System paßt. Daß er es in diesem Lande mit einer der freiheitlichsten Demokratien der Welt zu tun hat, die bereit ist, selbst Menschen wie ihn (weitgehend) zu ertragen, weiß er nicht zu schätzen.

Selbst wenn man Herrn Müller zubilligt, daß bei ihm alles anfänglich mit einem Verfolgungswahn begonnen hätte, so ist aber wohl klar, daß man auf den Mann spätestens jetzt ein Auge haben muß. Ich glaube ja inzwischen vielmehr, daß Herr Müller bereits zu DDR-Zeiten den Behörden derart auf den Keks gegangen ist, daß sie ihn deshalb unter Beobachtung gestellt haben. Aber das ist vollkommen egal. Denn um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit seiner Sache geht es nicht. In der hat Herr Müller sich in Verschwörungstheorien, Judenverachtung, Volksverhetzung und Feindbildern verrannt, derart konfus, das macht seine Sache gleichgültig und hinfällig. Jeden ernsthaften Ansatz gleich welchen Anliegens diskreditiert der Mann damit selbst und vollständig .

Mancher mag sich fragen, weshalb so ein Mensch frei herumläuft. Viel empörender finde ich jedoch, daß ich an so einem Mann an die Grenzen meines Demokratieverständnisses stoße. Denn man muß es sich mal reinziehen: Der hat Wahlrecht!

Immerhin kann ich ihn jetzt guten Gewissens ignorieren. Herr Müller wiederholt sich ständig, er tritt auf der Stelle und dreht sich im Kreise. Ich muß mich nicht wiederholen. Was ich zu sagen habe, habe ich deutlich gemacht. Noch deutlicher muß ich nicht werden.

12.10.04.

 

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     © Text: Iven Fritsche, Hamburg; Bilder: VG Bild Kunst, Bonn                                                    Kontakt